„Better Call Saul“-Finale: Walter White und Jesse Pinkman sind zurück

Walter White und Jesse Pinkman kehren zurück: Die Schauspieler Bryan Cranston (66) und Aaron Paul (42) geben im Staffel-Finale von "Better Call Saul" ihr Comeback.
Bryan Cranston Aaron Paul
Bryan Cranston (r.) und Aaron Paul bei der Verleihung der Screen Actors Guild Awards im Januar 2014. Foto: Paul Buck/EPA/dpa
Bryan Cranston Aaron Paul
Bryan Cranston (r.) und Aaron Paul bei der Verleihung der Screen Actors Guild Awards im Januar 2014. Foto: Paul Buck/EPA/dpa

Darauf haben die Fans lange gewartet: In der finalen Staffel von „Better Call Saul“ werden endlich auch Walter White (Bryan Cranston) und Jesse Pinkman (Aaron Paul) wieder mit von der Partie sein. Netflix zeigt die Vorgeschichte des Serien-Klassikers „Breaking Bad“ ab dem 19. April.

Auf dem Twitter-Kanal des „Breaking Bad“-Ablegers wurde ein Foto gepostet, das die Schauspieler in ihren Rollen zeigt.  Dazu hieß es dort: „Sie kommen zurück. #BetterCallSaul“.

Das Spin-Off hat sich jedoch längst emanzipiert, wird von der Kritik gefeiert. Wenn auch meist weniger actiongeladen, zeigt es ähnlich wie „Breaking Bad“ das Abdriften von Menschen in die Welt der Drogenkriminalität.

Bob Odenkirk spielt die namensgebende Figur, die vom schlitzohrigen Anwalt für die kleinen Leute zum Rechtsverdreher der Drogen-Gangs wird – und seinen Namen von Jimmy McGill zu Saul Goodman ändert. Die sechste und finale Staffel hat insgesamt 13 Folgen. Sieben davon werden ab dem 19. April gezeigt, die letzten sechs sollen im Sommer folgen.

Viele lose Enden müssen zusammengeführt werden, etwa um die Schicksale von Saul Goodmans Partnerin Kim Wexler (Rhea Seehorn) und Nacho Varga (Michael Mando), der eigentlich längst genug von der Drogen-Welt hat, aber erpressbar ist. Zudem hoffen Fans auf eine Auflösung, wie Goodmans Leben nach dem Ende von „Breaking Bad“ genau weiterging.

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dpa