Martina Big ist zweifelsohne ein Phänomen. Die 31-Jährige arbeitet bereits seit vielen Jahren an ihrem Traumkörper. Doch nicht etwa mit viel Sport und gesunder Ernährung, sondern mit zahlreichen Beauty-Operationen.

Denn Martina Adam, wie sie gebürtig heißt, steht auf gebräunte Haut und große Brüste – seeeeehr große Brüste. Und dafür ist ihr jeder Eingriff recht: Seit 2012 legt sie sich regelmäßig freiwillig unters Messer.

Das Ergebnis ihrer bisherigen OPs ist beeindruckend und verstörend zugleich. Doch die „Afrikanerin aus der Eifel“, wie sie sich selbst nennt, lebt nach eigener Aussage ihren Traum. Wie dieser aussieht? Bitteschön!

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Dieses Foto, das Martina Big Anfang des Monats auf Facebook postete, veranschaulicht noch einmal auf eindrucksvolle Art und Weise, wie überdimensional groß ihre Oberweite ist.

„Ich habe tolle Nachrichten“, schreibt sie dazu. „Ich hatte eine weitere Brustvergrößerung. Meine Brüste sind jetzt noch größer.“ Der BH, den sie auf dem Bild trägt, sei aus der Zeit, als sie noch keine einzige Vergrößerung hatte machen lassen. Zur Veranschaulichung: Bereits damals betrugen die Maße stattliche 70/32 DD.

Wie groß ihr Busen heute ist, ist nicht genau geklärt. Vor einem Eingriff im November verfügte sie bereits über Körbchengröße 70 S. Ja, richtig gelesen: 70 S! Doch ab diesem Zeitpunkt ging es auf dem Weg zum großen Ziel, die größten Brüste der Welt zu haben, nicht mehr weiter. Glücklicherweise allerdings fand Martina einen Mediziner, der sich dem Problem erfolgreich annahm:

War das wirklich nötig? Martina Big hat sich die Brüste vergrößern lassen

„Jetzt ist alles gut und weiteren Brustvergrößerungen steht nichts im Wege“, schrieb sie damals. Ein knappes halbes Jahr hat sie dann erneut gewagt – und wird es auch in Zukunft, wie sie in den Kommentaren ankündigte. Möge man davon halten, was man wolle.

Ihre Fans jedenfalls preisen ihre Martina, deren Brüste nun jeweils mehr als sieben Kilogramm auf die Waage bringen – neben extrem vielen (zurecht) kritischen Kommentaren wohlgemerkt. „Ich liebe es, Schatz! Trainier weiter fleißig deine Rückenmuskeln“, schreibt eine Frau. Mehrere Männer fordern: „Sie sind noch nicht groß genug. Mach weiter!“

Es gibt aber auch deutlich poetischere Zeitgenossen. „Du bist die Venus von Willendorf, die ich anbeten möchte. Heilige Mutter der Fruchtbarkeit, Quelle der Nahrung und mütterlichen Liebe. Du wirst dem Coronavirus ein Ende bereiten, gesegnete Mutter, rette uns.“ Lassen wir einfach mal so stehen.