Auch Sarah Lombardi bleibt wegen des grassierenden Coronavirus wie empfohlen daheim. Um sich und natürlich in erster Linie ihren Fans die Zeit zu vertreiben, nahm sie diese am Sonntag kurzerhand mit auf eine virtuelle „Reise“ in ihr Badezimmer.

Die inzwischen mehr als 1,3 Millionen Follower bekamen mithilfe von Instagram-Stories ganz intime Einblicke in ihren Alltag während der Corona-Isolation. Intimer, als die Sängerin und Moderatorin sich das ursprünglich wohl vorgestellt hatte.

Während sie sich vor dem Spiegel filmte, wanderten die Blicke der Zuschauer nämlich in den Hintergrund. Denn auf der Fensterbank stand neben Pflanzen, Kosmetik und Duftstäben auch ein Dildo. Huch, da hatte wohl jemand vergessen, das Bad nochmal gründlich zu checken:

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Glücklicherweise haben die findigen Kollegen der „Bild“ sofort einen Screenshot gemacht, denn auch Sarah Lombardi bemerkte ihr Malheur und nahm alles wieder offline. Ihren Gesichtsausdruck in diesem Moment können wir nur erahnen, stellen uns ihn aber ungefähr so vor (ohne Produktplatzierung logischerweise):

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Doch handelte es sich tatsächlich um einen Dildo, der da ganz unschuldig zwischen zwei Blumenvasen aufgestellt war? Dafür spricht zweifelsohne die Form des schwarzen Etwas, die doch verdächtig an einen Penis erinnert. Apropos Dildo:

Corona macht erfinderisch: In Duisburg gibt es jetzt ein „Dildo-Taxi“

Ob es sich tatsächlich um ein Spielzeug zur Selbstbefriedigung – seit Dezember ist Lombardi wieder Single – handelt, wird wohl Sarahs Geheimnis bleiben. Sollte es der Fall sein, appellieren wir an dieser Stelle aber hiermit an die Mama des vier Jahre alten Alessio: Lass das Sex-Toy doch in einer Schublade verschwinden – da kommen definitiv weniger Bakterien an das gute Stück – und das könnte auch vor peinlichen Nachfragen des Sohns schützen. Und vor zu intimen Einblicken in einer Instagram-Story.