Im Februar findet ein großes Gedenkkonzert zu Ehren des verstorbenen Mallorca-Stars Jens Büchner statt. Die Einnahmen sollen seiner Familie und vor allem seinen acht Kindern zugute kommen. Doch jetzt gibt es Stress: Auftritte von Melanie Müller und Marion „Krümel“ Pfaff sind offenbar nicht erwünscht.

Im November ist Jens Büchner überraschend an Lungenkrebs gestorben und viele seiner Ballermann-Kollegen trauerten um den Schlagersänger und TV-Auswanderer. Um die Familie des achtfachen Vaters auch finanziell zu unterstützen, findet am 23. Februar in Essen ein großes Benefizt-Konzert mit dem Titel „Goodbye Jens – Party-Stars halten zusammen“ statt.

Mit dabei sein sollen Mia Julia, Mickie Krause, Lucas und Costa Cordalis, Die Atzen, Anna-Maria Zimmermann, Olaf Henning, Jürgen Drews, Lorenz Büffel und viele weitere Künstler, die sonst am Ballermann auf Mallorca für Stimmung sorgen. Geht es nach Ex-Dschungelkönigin Melanie Müller sind darunter allerdings auch viele Heuchler.

Mit Ausnahme von Mickie Krause und Jürgen Drews hätten sie „ihm auf der Straße nicht einmal ‚Hallo‘ gesagt, außer, er hätte eine Kamera dabei gehabt. Das heißt, sie können sich selbst wieder profilieren“, sagte Müller „Bunte.de„. Nur sie selbst und Marion „Krümel“ Pfaff seien „die Einzigen, die ihn überhaupt gekannt haben, freundschaftlich, die nicht schlecht über ihn gesprochen haben.“ Entsprechend verärgert ist Müller auch darüber, dass sie von Konzert-Veranstalter Markus Krampe nicht zum Benefiz-Event eingeladen wurde.

Krampe, der Jens Büchner auch persönlich kannte, gibt zu: „Das mit Krümel ist leider etwas doof gelaufen. Sie ist zwar eingeladen an dem Abend, aber ich hatte sie als Sängerin gar nicht so auf dem Schirm, sondern eher als Gastronomin“, erklärte er „Bild„. Bei Müller sei es hingegen anders. „Melanie ist in meinen Augen lediglich eine Ballermann-Bratwurstverkäuferin. Ich nehme sie als Sängerin überhaupt nicht wahr. Zumal sie selten ein gutes Wort über Jens verloren hat.“

Und was sagt Witwe Daniela Büchner zu der Konzert-Idee? Nach Angaben ihres Managements wolle sie einen Großteil der Einnahmen an eine Kinderhilfsorganisation spenden, denn „es gebe Hunderttausende Kinder in Deutschland, denen es schlechter geht als unseren Kindern.“

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