Kann man bei der Kindererziehung Fehler machen? Diese Frage werden sich wahrscheinlich alle jungen Eltern im Laufe der Zeit stellen. Janni Hönscheid hat da eine klare Meinung, viel Zustimmung erhält sie für ihre privaten Einblicke.

Intim hält Hönscheid ihre beiden Kinder Emil-Ocean und Yoko im Bett an sich, beide werden an ihren Brüsten gestillt. Es ist ein privater Einblick in das Familienleben eines Paares, das sich einst vor einem Millionenpublikum kennenlernte.

Und wenn man vom Millionenpublikum spricht, geht es in diesem Fall nicht um ein stinknormales Dating-Konzept im Fernsehen, sondern um eines der polarisierendsten TV-Formate der vergangenen Jahre in Deutschland.

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Surferin Janni Hönscheid und der einstige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Schauspieler und Moderator Peer Kusmagk lernten sich 2016 in der dritten Staffel der Nackt-Kuddelshow „Adam sucht Eva“ kennen.

Für viele Teilnehmer geht es bei der Sendung vermutlich in erster Linie darum, ins öffentliche Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben. Der Mehrzahl bei der Teilnahme ernste Liebesabsichten zu unterstellen, wäre wahrscheinlich zu hoch gegriffen.

Bei Kusmagk und Hönscheid hat es aber genau dazu geführt, rund ein Jahr nach Drehende kam das erste gemeinsame Baby der beiden zur Welt. Knapp zwei Jahre später wurden sie zum zweiten Mal Eltern.

Gerne und häufig zeigt die 29-Jährige, die sich im August 2014 nackt für den Playboy fotografieren ließ, ihren rund 100.000 Instagram-Followern ihr Familienglück. Immer wieder ist Hönscheid da auch beim Stillen zu sehen – ein Tabu-Bruch? Der aktuelle Post mit den beiden gestillten Kindern steht im Rahmen des Mottos „Im eigenen Tempo“.

Dabei spricht sie darüber, dass das ältere Kind, Emil-Ocean, mit mittlerweile knapp zweieinhalb Jahren noch „ganz viel Brust“ braucht. Die Surferin wisse hingegen nicht, wie es bei ihrem zweiten Kind sein wird („Ob sie die Brust auch so lange brauchen wird? Oder sich viel früher abstillt?“).

Die Botschaft lautet: „Denn jedes Baby, jeder Mensch, hat sein ganz eigenes Tempo“. Mit diesem Post wagt sich Hönscheid sicherlich aus ihrer Comfort Zone, die Resonanz ihrer Abonnenten ist aber größtenteils positiv.

Model Sara Kulka sagt der 29-Jährigen „danke für deinen Mut, den ich nicht hatte“. „Besser kann man das nicht in Worte fassen“, „tolle Botschaft“ oder „ich bewundere dich“, solche Kommentare gibt es zu Hauf. Offenbar hat Hönscheid mit ihrem privaten Post genau ins Schwarze getroffen.