Ina Aogo
Foto: instagram.com/inaaogo/

Über Ina Aogo gibt es viel zu erzählen. Obwohl ihr Ehemann Dennis Aogo lediglich in der 2. Bundesliga für Hannover 96 aktiv ist, ist sie die ungekrönte Königin der Spielerfrauen. Und Ina hat immer eine ganze Menge zu erzählen, gerne auch über sich selbst. Jetzt plauderte sie aus, was sie gerne im TV sieht.

Während ihr Mann berufsbedingt im Sommer eine Wohnung in Hannover bezog, blieb Ina lieber in der Hauptstadt Berlin. Wahrscheinlich auch, weil es keine Chanel-Boutique in Hannover gibt. Vielleicht hatte das Ganze aber auch andere Gründe. Dort muss sie jedenfalls mit Töchterchen Payton-Rose die Zeit totschlagen, wenn Dennis in Hannover trainiert oder mit den Niedersachsen ein Spiel hat. Den Samstagabend nutzte die Podcasterin dazu, ihren Abonnenten bei Instagram in ihrer Story einen kleinen Einblick in ihr Privatleben zu gewähren.

Das Thema des Tages dabei: Inas TV-Verhalten. Was sollen wir sagen? Das Ergebnis überrascht uns nicht wirklich, wir wollen es euch aber trotzdem nicht vorenthalten. Kurz und knackig: Ina ist ein großer Trash-TV-Fan. Und für Menschen mit dem Hang zu diesen TV-Formaten gibt es gerade im Fernsehen natürlich nichts Besseres als Love Island!

Das sieht auch Ina so. Am Freitagabend hatte sie die Sendung erst verpasst, weil sie im Restaurant essen war. Gott sei Dank konnte sie die Folge später auf dem iPad dann doch noch sehen. Denn: Ina ist ein „totaler Suchti“, wie sie sagt. Sie sei einfach ein totaler Reality-TV-Fan. „Ich bin total schockiert, heute kommt kein Love Island“, sagt sie demnach auch folgerichtig und aufrichtig enttäuscht am Samstagabend. Die Sendung läuft ja auch erst seit drei Wochen. Offensichtlich nicht lange genug, um Fans wie Ina an die Sendepause am Samstagabend zu gewöhnen.

„Ich mag das total gerne, mir den ganzen Trash reinzuziehen, auch wenn jetzt wieder einige sagen: #Das ist doch dumm, dumm, dumm…'“, sprudelt es aus Ina heraus. „Ich finde es total amüsant und ich finde, es zeigt manchmal auch den richtigen Charakter des Menschen“, fasst sie zusammen, was sie an diesen Sendungen so fasziniert.

Doch Ina ist ja nicht oberflächlich, denn dann wäre hier ja Schluss. Nein, nein, weit gefehlt. Ina schaut auch hier wieder mal über den Tellerrand hinaus und denkt mindestens einen Schritt weiter. Hier geht es ja nicht nur um stumpfe Unterhaltung. „Wie auch manche Personen da drin agieren, um bekannt oder berühmt zu werden … – ich finde das echt krass, über was für Leichen man geht, um da Show zu machen“, fährt die Spielerfrau fort.

Und sie zieht auch noch ein philosophisches Fazit: „Tut mir für manche Personen da sehr leid! Aber, ja … – was gibt’s sonst noch zu erzählen?“ Der Übergang von der Aogoschen Empathie zur vollkommenen Gleichgültigkeit ist in diesem Satz tatsächlich fließend. Leider verliert Ina kein Wort über ihre Favoriten in der RTL2-Show und geht tiefer auf ihre Thesen ein. Hier gibt es die ausführliche Vorschau auf die Sendung am Sonntagabend.

Schade eigentlich, aber was gibt’s sonst noch zu erzählen? Weitere Themen aus Inas Story: Inas Nägel, Inas Haare, Inas Küche, Inas Auftritt bei einem Promi-Fußballspiel, und und und … – wir geben zu: Irgendwann haben wir kapituliert. Vielleicht redet Ina immer noch. Wir können es nicht ausschließen. Sicher ist nur: Am Sonntagabend schaut sie Love Island. Wir wünschen ihr viel Spaß.