belle delphine oben ohne nackt
Foto: Screenshot Instagram/ belle.delphine

Mit rund vier Millionen Instagram-Abonnenten lässt es sich für die erst 19 Jahre alte Britin Belle Delphine gut leben. Was sie ihren Fans jetzt aber zum Kauf anbietet, ist ziemlich absurd.

Schaut man sich das Instagram-Profil der jungen Frau an, fallen zwei Dinge sofort auf: Ihre zumeist pinken Haare und sehr viel nackte Haut. Im Anime- und Cosplay-Style zeigt sich die 19-Jährige regelmäßig in aufreizender Pose und kommt damit offenbar so gut bei ihren Fans an, dass diese ihr wortwörtlich fast alles abkaufen.

Denn, so der neueste Clou von Delphine, sie verkauft ihren Followern jetzt Badewasser. Natürlich nicht irgendein Badewasser, sondern Badewasser, in dem sie schon gebadet hat.

https://www.instagram.com/p/BzY_MYppbSt/

Und tatsächlich: Unter dem Produktnamen „GamerGirl Bath Water“ werden auf ihrer Webseite kleine Gläser „mit echtem Badewasser“ angeboten. Diese, so die Beschreibung, wurden abgefüllt, „als ich darin gespielt habe.“

Der Preis? 30 Dollar je Glas! Also etwas weniger als 27 Euro. Und als sei das noch nicht verrückt genug, ist das „GamerGirl Bath Water“ offenbar bereits ausverkauft.

Einige Fans haben aber auch ein paar Nachfragen: „Heißt das wirklich, dass wir Wasser kaufen können, das deinen nackten Körper berührt hat?“, fragt ein Nutzer. Und ein anderer stellt die Frage: „Hast du zufällig dabei ins Wasser gepinkelt?“

https://www.instagram.com/p/By8ZuzBnObA/

Es gibt jedoch auch zahlreiche kritische Stimmen. „Das ist der Grund, weshalb Gott uns verlassen hat“, „Das ist einfach nur widerlich“ oder auch „Unsere Welt und der Glaube an die Menschheit ist an diesem Punkt verloren gegangen“, ist in den Kommentaren zu lesen.

Delphine selbst wird das vermutlich ziemlich egal sein. In ihrem jüngsten Instagram-Post hat sie bereits angekündigt, schon bald wieder neues Badewasser abfüllen zu wollen.

https://www.instagram.com/p/BzgoZJznZUc/

Sie habe nicht damit gerechnet, dass so viele Leute an ihren Badegläsern interessiert sind, „aber wenn ihr es wollt, werden sie bald zurück sein“, kündigt sie an. Für uns klingt das fast schon wie eine Drohung.