Verona Pooth
Foto: Christian Charisius/dpa

Model und Moderatorin Verona Pooth (52) rät Männern und Frauen für ein gutes eigenes Gefühl auch in der Corona-Krise zu ein bisschen Styling am Morgen.

„Es ist in der Corona-Zeit – finde ich – mit der schwierigste Punkt, den kleinen Schweinehund zu bekämpfen“, sagte Pooth am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

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„Denn man kann sich ganz schnell gehen lassen und sagen: wen interessiert es überhaupt, wie ich aussehe? Ich gehe eh‘ nur in den Garten und bis zum Bäcker.“ Stattdessen sollten Männer und Frauen sich für sich selbst pflegen und schön machen. „Also ich bin so geboren worden. Ich würde mich auch auf einer einsamen Insel den ganzen Tag eincremen. Ich bin halt so.“

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Dabei müsse man längst nicht jeden Tag aussehen wie ein Model. „Wenn man sich morgens gut pflegt – ob es Make-up ist oder Wimperntusche und die Haare ein bisschen nett macht – sage ich jedem zu, dass er einen schöneren Tag hat.“ Denn irgendwo sehe man sich selbst ja kurz – ob im Spiegel, beim Händewaschen oder irgendwo beim Vorbeigehen. „Und wenn man das, was man sieht, selbst mag, hat man einen schöneren Tag. Das hat ja nur mit ein bisschen Disziplin und ein bisschen Kreativität zu tun.“

„Die Creme, die einen high macht, die gibt es noch nicht“

Pooth hat gemeinsam mit ihrem Mann Franjo eine neue Pflegeserie mit aus Hanf gewonnenen Inhaltsstoffen auf den deutschen Markt gebracht. Die zweifache Mutter sitzt bei dem Unternehmen Pacific Healthcare auch mit im Aufsichtsrat. Der Wirkstoff habe dabei nichts mit der berauschende Droge zu tun. „Die Creme, die einen high macht, die gibt es noch nicht. Und die wird es wahrscheinlich auch nie geben.“

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Quelle: dpa