Foto: dpa/Willi Sanjuan
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Ein Video von Heidi Klum im zerwühlten Bett? Da dürften weite Teile der Männer unter den fünf Millionen Instagram-Followern des Topmodels mit großer Vorfreude geklickt haben. Sie wurden jäh enttäuscht.

Die Klum taucht im Posting quasi nicht auf, bloß ihre Hand. Stattdessen ist plötzlich die Nahaufnahme eines beliebten Fast-Food-Gerichts zu sehen. Heidis lapidarer Kommentar: „Yes please“.

 
 
 
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Yes Please

Ein Beitrag geteilt von Heidi Klum (@heidiklum) am Sep 25, 2018 um 1:08 PDT

Die Konsequenzen sind für die 45-Jährige wenig erfreulich: ein Shitstorm der Veganer-Front. Nur zwei von vielen Beispielen: „Liebe Heidi, bitte bitte werbe für ‚vegane‘ Burger und nicht für die ‚Tierleid-Variante‘, die voller Giftstoffe ist und für die täglich unnötig Millionen von Tieren sterben müssen.“ Und: „Du hast so viel Einfluss auf die Menschheit – es wäre so super, wenn Du das positiv nutzt – für die Gesundheit der Menschen, für die Tiere und für unseren Planeten.“

Es ist nicht neu, dass Heidi hin und wieder Fast Food zu sich nimmt, das gibt die vierfache Mutter regelmäßig und freimütig zu. Und man stelle sich vor: Vor einem Eis macht die schlanke Blondine auch keinen Halt:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Heidi Klum (@heidiklum) am Sep 13, 2018 um 11:43 PDT

Heidis Lover, Tom Kaulitz, ist übrigens Vegetarier – ihm scheint die Sache mit den Burgern trotzdem deutlich weniger auszumachen, als den Klum-Followern. Wenigstens einige Fans teilen die freie Wahl beim Essen: „Lass sie doch essen, was sie will. Manche Menschen brauchen halt Fleisch und keine Wiese zwischen den Zähnen.“ Mahlzeit!

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Klum deutlich sichtbar Produkte von McDonald’s in dem Clip bewirbt. Das deutsche Model, das auf ProSieben die Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ moderiert, war von 2005 bis 2010 das deutsche Werbegesicht der amerikanischen Fast-Food-Kette. Der Burger-Gigant hatte den Vertrag mit Klum damals nicht verlängert, da das Unternehmen nicht mehr mit Prominenten werben wollte. Praktisch: Jetzt macht Klum gratis Werbung.

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