Shaquille O'Neal, Shaq, Tomorrowland
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Shaquille O’Neal fällt auf. Das geht dem ehemaligen Basketball-Superstar schon sein ganzes Leben lang so. Kein Wunder, bei einer Körpergröße von 2,16 Meter. Auch beim Electro-Festival „Tomorrowland“ stand der Riese am Wochenende mal wieder im Mittelpunkt.

Die Basketball-Legende ließ beim Festival mal so richtig die Sau raus. Andere Menschen, ja, sogar Stars und Superstars wie „Shaq Attack“, so sein Spitzname in der Basketball-Liga NBA, können sowas vielleicht heimlich und unbeobachtet machen. Anders bei „Shaq“, denn der 47-Jährige fällt mit seinen 216 Zentimetern halt auf. Vor allem auf einem Musikfestival vor einer Bühne in der ersten Reihe. Oder im Moshpit.

Stell dir vor, du willst beim „Tomorrowland“ deinen Lieblings-Act live sehen und abfeiern, doch vor dir steht eben Shaquille O’Neal. Gut, die Musik kann dir der Muskelberg aus der NBA nicht nehmen, aber sehen wirst du nichts. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal hier:

Joa, wie ihr seht, seht ihr nix mehr. Hey, aber immerhin könnt ihr euren Freunden zu Hause erzählen, dass ihr mit einem echten Superstar aus der NBA zusammen ein Konzert besucht habt. Ist doch auch nicht schlecht.

Und „Shaq“, der beim Festival im belgischen Boom am Freitag selbst als „DJ Diesel“ auflegte, hat sichtlich Spaß in der ersten Reihe. Beim Auftritt von „Kill the Noise“ geht der US-Superstar in der ersten Reihe gut ab, wippt rhythmisch mit dem Oberkörper und schüttet Wasser in die Menge hinter ihm. Der „Bleacher Report“ postete ein Video davon auf Twitter, das bereits knapp sieben Millionen Mal angeschaut wurde. Habt ihr noch nicht gesehen? Das könnt ihr hier nachholen:

Wippen, Wasser in die Menge schütten … – das kann aber doch noch nicht alles gewesen sein, oder? Natürlich nicht! Wer „Shaq“ kennt, der weiß, dass da noch mehr geht. Und das beweist der NBA-Superstar gleich im Moshpit. Was für ein Naturereignis!

Da springst du wild im Kreis umher, und auf einmal prallst du an einer Urgewalt wie „Shaq“ ab. Es gibt durchaus unwitzigere Situationen im Leben. Das sehen wohl auch die zwei Typen ab Sekunde 15 im Clip so. Sagen wir mal so: Die zwei sind ein wenig begeistert von „Shaq“. Und ganz ehrlich: Wir können die Euphorie verstehen.