Sie ist 30 Jahre alt, Spielerfrau und Mutter – und sie zeigt uns ihre Rundungen am Strand von Dubai. Die Blondine ist Ina Aogo, die ihren knapp 100.000 Instagram-Followern heiße Grüße aus dem Urlaub im Emirat sendet.

Es ist nicht das erste Mal, dass uns die Frau des Stuttgarter Profis Dennis Aogo ihre weiblichen Reize präsentiert, aber so viel nackter Hintern ist durchaus etwas Besonderes:

 
 
 
 
 
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Denn der grüne Bikini verdeckt nicht allzu viel ihrer Rundungen. Die Fans sind jedenfalls ganz aus dem Häuschen. „Da will man(n) doch reinbeißen“, schreibt eine Userin. Andere fassen sich kürzer: „Hot Mama“ oder „Donnerwetter“, heißt es.

Aber wie so oft gibt es auch Kritik. In einem Kommentar steht: „Tangas verkaufen um sich den Urlaub zu leisten.“ Was soll das denn bitte heißen? Der Hintergrund zu diesem Hinweis ist Aogos jüngster Beitrag in ihrem Podcast „Spielerfrauen on Air“. Gemeinsam mit ihrer Spielerfrau-Kollegin Mira Zuber spricht sie dort über das Thema Tanga.

Zuber sagt: „Kennst du den Tangasammler? Den gibt es wirklich. Der hat einen eigenen Account auf Instagram. Der schreibt mir und fragt nach Tangas. Aber ich würde die nur für einen guten Zweck verkaufen.“ Aogo antwortet: „Das ist eine gute Idee. Schreibt uns mal, wohin wir das Geld spenden sollen. Wir brauchen keinen Spielerfrauen-Flohmarkt so wie die anderen. Wir können Tangas verschenken.“ Zuber entgegnet: „Nein, nicht verschenken. Verkaufen! Für einen guten Zweck. Schreibt uns bitte, wo das Geld am besten hin soll.“

Und dann überlegen die Zwei noch, was sie dafür kassieren wollen. Zuber scheint nicht ganz wohl bei dem Gedanken: „Oh Mann, ist das eklig, die waren ja in der Arschritze drin.“ Doch Aogo ist fest entschlossen: „Das ist eine gute Idee. Dann haben wir auch mal was Gutes getan mit unserem Gequatsche hier.“

 
 
 
 
 
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