Foto: MG RTL D / Arya Shirazi
Foto: MG RTL D / Arya Shirazi

Er war der „Superman“ des Dschungelcamps. Doch Bastian Yotta machte nicht nur mit seinen stahlharten Muskeln auf sich aufmerksam, sondern auch mit seinem Morgenritual. Und genau dieses Ritual möchte ein Porno-Produzent nun ganz neu interpretieren.

Laut Informationen der „Bild“ ist Christian Renz daran interessiert, den „Miracle Morning“ zu verfilmen. Christian Renz? Ja, genau der Christian Renz. Der Manager von Yottas Erzfeind Chris Töpperwien produziert unter dem Namen „Wolf Wagner“ Schmuddelstreifen.

„Wie wir bei ‚Adam sucht Eva‘ gesehen haben, ist Bastian Yotta von Natur aus sehr gut ausgestattet“, erklärt der Currywurst-Manager dem Blatt sein Angebot. „Außerdem ist Bastian sehr leistungsfähig, ausdauernd und ehrgeizig. Ich würde ihn gerne als Hauptdarsteller für einen Film buchen.“

Obwohl Renz dem Muskelprotz mehr als den angeblich üblichen Tagessatz von 500 Euro in Aussicht stellte, enttäuschte Yotta die deutsche Porno-Szene relativ schnell. „Ich muss leider absagen“, verkündete er auf seinen beiden Instagram-Kanälen.

Einen Seitenhieb gegen Töpperwien konnte er sich dann aber doch nicht verkneifen. In seine Story fügte er zwei GIFs ein: Einen Mops und hinter ihm der Currywurst-Mann. Im Dschungelcamp hatte dieser behauptet, Yotta hätte ihm gesagt, er solle seinen Mops ficken, sei schwul und seine Frau sei abgehauen, weil er keinen hochbekommen würde. Das Kriegsbeil wurde also scheinbar wieder ausgegraben…

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