Foto: dpa/Zentralbild

Dreiste Lüge oder traurige Wahrheit? Männermodel Josh Kloss behauptet, Popstar Katy Perry habe ihn vor Freunden belästigt.

Zu dem Vorfall soll es 2010 gekommen sein. Damals standen Perry und Kloss für das Musikvideo zu „Teenage Dream“ gemeinsam vor der Kamera, spielten ein verliebtes Pärchen. Doch hinter den Kulissen soll Perry dann ihr wahres Gesicht gezeigt haben.

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Zunächst habe sie einen Kuss für das Video vor der gesamten Crew als „ekelhaft“ bezeichnet, obwohl sie ihm in Zweisamkeit ein gutes Gefühl gegeben habe. Bei einer Geburtstagsparty sei die Sache dann aber aus dem Ruder gelaufen.

Unter einen Instagram-Post schreibt der 38-Jährige: „Als ich sie sah, haben wir uns umarmt, sie war doch mein Schwarm. Aber als ich mich umdrehte, um einen Freund vorzustellen, zog sie mir meine Adidas-Jogginghose und Unterwäsche so weit runter, wie sie konnte, um ein paar ihrer Freunde und der Menge um uns herum meinen Penis zu zeigen. Könnt ihr euch vorstellen, wie peinlich mir das war und wie erbärmlich ich mich gefühlt habe?“

Dass Kloss erst jetzt an die Öffentlichkeit trete, habe damit zu tun, dass die Gesellschaft sich gerade darauf versteife, dass nur Männer ihre Machtposition ausnutzen würden – Stichwort „#MeToo“. „Frauen mit Macht sind genauso widerlich“, meint er.

Perry selbst äußerte sich bisher nicht zu den Anschuldigungen, dafür meldeten sich aber Kollegen der Sängerin zu Wort. Vor allem Johnny Wujek, der besagte Party damals ausrichtete, bestreitet die Vorwürfe vehement.

Sein Kommentar unter dem Foto: „Ich werde nicht zulassen, dass du meiner Freundin Derartiges vorwirfst. Das ist so ein Blödsinn. Katy würde so etwas niemals tun. Wir alle wissen, dass du seit den Dreharbeiten von ihr besessen bist. Du hast Musik für sie geschrieben und mit ihr eine imaginäre Zukunft geplant. Es ist nicht in Ordnung, das einem Menschen anzutun, der nichts anderes getan hat, als andere zu inspirieren. Konzentriere dich auf dein Leben und deine Tochter, Josh. Ich werde für dich beten.“ Da scheint das letzte Wort noch nicht gesproche