„Rheinischer Jammersound“: Harald Schmidt ätzt gegen Karl Lauterbach

So unklar sein Impfstatus ist, so klar bekundet Harald Schmidt im "Spiegel" jetzt seine Meinung zum neuen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.
Harald Schmidt
TV-Legende Harald Schmidt. Foto: Christoph Schmidt/dpa
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TV-Legende Harald Schmidt. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Während Gott und die Welt derzeit über Harald Schmidts Impfstatus spekulieren, lenkt der Kult-Moderator im Interview mit dem „Spiegel“ geschickt ab und spricht lieber über den neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. „Ich höre nicht mehr hin, weil mir dieser rheinische Jammersound lästig wird“, sagt er dem Blatt. Schmidt süffisant: „Aber ich glaube, er hat mit allem recht.“

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Ist Harald Schmidt ungeimpft?

Weil er gegenüber der „Neuen Züricher Zeitung“ kürzlich nicht verraten wollte, ob er geimpft sei, werden diverse Spekulationen zum 2G-Status des Traumschiff-Schauspielers angestellt. Bei den aktuellen Dreharbeiten ist Harald Schmidt nämlich nicht dabei. Am Set der ZDF-Kultschmonzette gelten strikte 2G-plus-Regeln. Diese haben laut dem Wahlkölner jedoch nichts mit seiner Abwesenheit zu tun. Viel mehr wolle er wegen des schlechten Wetters momentan nicht an Bord des Traumschiffs drehen. In seinem weißen Höschen sei ihm das jetzt einfach zu kalt.

Als Corona-Leugner sehe Schmidt sich jedoch nicht. „Nichts ist langweiliger für mich, als ein Rebell zu sein. Selbstverständlich unterstütze ich alle Maßnahmen, die gefordert werden. Weil wirkliches Chaos nur durch Befolgen von Anordnungen entsteht.“

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