Zwölf Millionen Menschen folgen dem chilenischen Playboy-Model Daniella Chavez auf Instagram. Doch jetzt hat die 33-Jährige ihr Profil gelöscht und lässt ihre Abonnenten im Regen stehen. Was steckt dahinter?

Täglich versetzte die attraktive Blondine aus Südamerika ihrer Follower mit heißen Fotos ihres Traumkörpers in Schnappatmung, doch damit ist jetzt Schluss. Chavez hat einen Schlussstrich unter ihre Aktivitäten auf der Foto-Plattform gezogen. Endgültig? Das muss nicht unbedingt sein, das Model hält sich zumindest ein Hintertürchen offen.

Denn: Ihren Twitter-Account hat sie nicht deaktiviert. Und dort klärte sie ihre Follower nun über ihre Beweggründe für die Löschung ihres Profils auf Instagram auf.

„Ich habe jetzt eine Woche auf Instagram nichts gepostet, jetzt habe ich mein Profil komplett geschlossen! Ich muss mal schauen, wann ich mein Profil wieder aktiviere und ob ich das überhaupt wieder tun werde. Mich nervte die schlechte Stimmung der Menschen, vor allem der Frauen, die denken, dass sie das Recht besitzen, mich für meine Fotos zu beleidigen und zu kritisieren.“

Während Chavez für ihre oft sehr freizügigen Aufnahmen vor allem von ihren männlichen Fans extrem gefeiert wurde, gab es auch viele neidische Kommentare unter ihren Fotos auf Instagram. Das nervte das Model, das schon häufiger für die chilenische und mexikanische Ausgaben des Playboy nackt posierte, wohl so sehr, dass sie sich (erst einmal) gänzlich von der Plattform verabschiedete.

Berühmtheit erlangte Chavez zuletzt durch ihr spektakuläres Video zur Battle Cap Challenge. Frau Chavez ließ sich diese Möglichkeit natürlich nicht nehmen, ihre sexy Kurven in Zeitlupe mal so richtig in Szene zu setzen. 

Zudem hat Chavez vergangene Woche geheiratet. Und es wird munter spekuliert, dass auch ihre Hochzeit ihren Teil zur Instagram-Aktion beigetragen habe. Dazu sagte Chavez bislang nichts. Ihr Partner dürfte aber eigentlich keine plötzlichen Einwände wegen der freizügigen Bilder haben, schließlich sind die beiden schon seit 14 Jahren ein Paar.

Wir hoffen, dass sich Chavez noch einmal einen Ruck gibt und auf Instagram zurückkehrt. Die Hater werden wieder lästern, weiter kritisieren. Doch Chavez kann das eigentlich egal sein. Und ihren über zwölf Millionen Fans gehen die negativen Kommentare ohnehin am Allerwertesten vorbei.