Foto: dpa
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Dieter Bohlen sorgte mit seinem Statement zum Verschwinden von Daniel Küblböck am Montagmorgen für Aufregung. Am Nachmittag entschuldigte er sich in einem zweiten Video.

„Be one with the ocean“ (zu deutsch: „Sei eins mit dem Ozean“) stand auf dem Pullover geschrieben, den der 64-Jährige trug, als er sich am Montag zu den Vorfällen rund um den von Bord gegangenen Küblböck äußerte. Nicht nur bei seinen Followern kam das schlecht an. Auch Medien berichteten über den Pullover-Fail.

Noch am Montag entschuldigte sich der Pop-Titan in einem zweiten Statement, auch wenn er das Sweatshirt nicht explizit anspricht. „Das ist völlig falsch rübergekommen. Mir tut das total leid, wenn ihr es falsch verstanden habt. Daniel war echt ein Freund, den hab ich total lieb gehabt.“ Beide hätten sich gut verstanden, er habe etwas Nettes sagen wollen. Bohlen weiter: „Wenn ihr das falsch verstanden habt oder so, dann tut’s mir wirklich leid. Sorry!“

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Bei seinen Instagram-Fans kommt die Entschuldigung jedenfalls gut an: „Manche verstehen nur, was sie wollen. Mach dir keinen Kopf“ oder „Kann mir nicht vorstellen, dass das deine Absicht war. Hättest dich gar nicht entschuldigen müssen“, heißt es in den Kommentaren.

In seinem ersten Video plauderte Bohlen aus dem Nähkästchen: Küblböck sei zwar auf der einen Seite ein lustiges Kerlchen gewesen. „Bei mir zuhause gab es aber auch das totale krasse Gegenteil. Er konnte unheimlich traurig und depressiv sein.“ Bohlen könne sich daher durchaus vorstellen, „dass er das gemacht hat“.

Kanadas Küstenwache hat die Suche nach Küblböck mittlerweile eingestellt.