Am 23. Juli beginnen die Olympischen Spiele in Tokio. Doch drei deutsche Athletinnen zeigen sich schon vor Olympia in Top-Form – und zwar nackt im „Playboy“. Das sind die Fotos von Lisa Ryzih, Marie Pietruschka und Alexandra Ndolo.

Im Stabhochsprung gehört Lisa Ryzih längst zur Weltspitze. Nun betritt die Athletin neues Terrain. „Es stand schon immer auf meiner Agenda. Es war mein Wunsch, eines Tages die Möglichkeit zu bekommen, mit dem Playboy zusammenzuarbeiten“, verrät die 32-Jährige im Gespräch mit „Bild“. „Es war für mich jetzt in meiner sportlichen Karriere der richtige Moment, dass diese Bilder entstanden sind. Ich mag meinen muskulösen Körper.“ Da dürfte sie nicht die einzige sein.

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Und ganz egal, welcher Rang es nach Platz sechs in London 2012 und Platz zehn in Rio de Janeiro 2016 dieses Jahr in Tokio wird: Ihren zweifellos schönsten Erfolg hat Lisa Ryzih mit ihren Playboy-Fotos schon jetzt erreicht. Die schönsten Leichtathletinnen der Welt, zu denen Ryzih zweifelsohne gehört, stellen wir euch hier ausführlich vor.

Playboy: Lisa Ryzih, Marie Pietruschka und Alexandra Ndolo auf Cover der August-Ausgabe

Für Marie Pietruschka bietet sich bei Olympia gleich zweimal die Chance auf eine Medaille. Die „Wassergöttin“, wie der Playboy sie nennt, tritt in zwei Freistil-Staffeln im Schwimmen an. Doch so frei wie in der August-Ausgabe des Männermagazins haben nur die wenigsten die 26-Jährige bisher gesehen. Pietruschka gehört natürlich zweifelsohne zu den schönsten Schwimmerinnen der Welt, die wir euch hier ausführlich vorstellen.

Und obwohl sie laut eigener Aussage in der Form ihres Lebens ist, war der Schritt zum Playboy-Shooting nicht ganz so einfach. „Ich war nicht von Anfang an überzeugt, da ich in der Vergangenheit mit Unsicherheiten zu kämpfen hatte“, gesteht sie gegenüber „Bild“. Doch: „Im Nachhinein war es eine unglaubliche Erfahrung und hat mich ein Stück weit selbstbewusster gemacht.“

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Für Alexandra Ndolo ist der Olympia-Traum schon geplatzt. Deutschlands beste Fechterin verpasste die Qualifikation für das Turnier in Tokio. Als kleiner Trost bleiben ihr die Fotos für den Playboy. Keine Frage: Uns hat die 34-Jährige, die sich nebenbei auch für die Sportpolitik, beispielsweise in Kenia, engagiert, trotz der Olympia-Enttäuschung nach allen Regeln der Kunst entwaffnet.

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„Durch das Shooting konnte ich mich von meiner sinnlichen Seite zeigen und unsere sportlichen Körper können sich ja auch sehen lassen, oder?“, fragt Ndolo zum Abschluss. Das wollen – und können wir guten Gewissens – einfach so stehen lassen.

Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/olympia-Pietruschka-Ndolo-Ryzih