Katy Perry
Foto: Jordan Strauss/Invision/dpa

Popstar Katy Perry bricht eine Lanze für arbeitende Mütter. Vor wenigen Wochen brachte die 35 Jahre alte Sängerin ihre erste Tochter Daisy zur Welt – jetzt spricht sie über die Doppelrolle vieler Frauen.

„Wenn eine Mutter schließlich wieder zur Arbeit geht (in was für einem Beruf auch immer), dann kommt sie nicht aus einer monatelangen ‚Auszeit‘ zurück, sondern aus einem Vollzeitjob – als Mutter“, schrieb Perry auf Twitter.

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren.

Inhalt laden

Dann fügte sie hinzu: „Ruft Eure Mutter an und sagt ihr, dass ihr sie liebt und schätzt und dass ihr euch für bezahlten Familienurlaub einsetzt.“ Perry ist mit dem Hollywood-Schauspieler Orlando Bloom liiert.

Ende August wurden die beiden zum ersten Mal Eltern, die Geburt von Tochter Daisy Dove Bloom wurde kurioserweise nicht etwa von den beiden oder ihrem Management, sondern von der Weltkinderorganisation Unicef bekanntgegeben. Zu den Gratulanten zählte übrigens auch eine Ex von Bloom.

Noch wenige Wochen vor der Geburt zeigte Bloom ganz stolz seine damals noch hochschwangere Partnerin, wie sie neben einem Auto mit unverkennbarem Babybauch und Maske für eine Tanzeinlage sorgte.

>> Für diesen Song musste Katy Perry aufgrund einer Urheberrechtsverletzung eine Strafe in Millionenhöhe zahlen <<

Die beiden sind übrigens seit dem Valentinstag 2019 verlobt – die Frage aller Fragen stellte Bloom Perry dabei auf dem Dach eines Hochhauses in Los Angeles. Hier verrät die Sängerin ganz detailliert, wie der Antrag am romantischsten Tag des Jahres ablief und wir geben zu: Das war schon ziemlich extravagant.

Gerade Perry hält ihre vielen Fans auf der ganzen Welt regelmäßig mit Posts auf Social Media auf dem Laufenden. So war es auch während der Schwangerschaft und ihr Babybauch begeisterte das Netz komplett. Hier zeigen wir euch die schönsten Babybauch-Bilder der Prominenten.

Quelle: dpa