Foto: Screenshot YouTube
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Katja Krasavice liebt es zu provozieren. Die YouTuberin zeigt sich in ihren Videos gerne schlüpfrig, ohne jedoch alles zu zeigen. Die Blondine mit der üppigen Oberweite teilt gerne ihre sexuellen Fantasien mit ihren Fans. In ihrem neuesten Video beantwortet sie die Frage, mit welchem Politiker sie ins Bett gehen würde.

Krasavice hatte zuletzt ihre Fans mit ihrer Teilnahme am Aufruf-Video von Rezo und 90 YouTubern vor der Europawahl überrascht. Viele hatten sich über ihr plötzliches Interesse an der Politik gewundert, doch jetzt erklärt sie ihre Teilnahme. Sie wollte nur Rezo unterstützen, sieht sich selbst nicht als besonders politisch aktiv.

Und doch widmet sich die 22 Jahre alte Influencerin in ihrem jüngsten Video wieder der Politik. Doch darum geht es nur auf den ersten Blick. Krasavice widmet sich in dem Video vielmehr der Frage, mit welchem Politiker sie in die Kiste springen würde. 

Der Clip ist 7:37 Minuten lang. Krasavice sitzt mit Hot Pants und einem aufgeplatzt wirkenden Oberteil in ihrem Schlafzimmer und labert los. Nachdem sie feststellt, dass sie von Politik keine Ahnung hat, sagt sie, dass sie sich „ein paar Bilder von Politikern angeguckt habe.“ Und da seien auch ein paar dabei, die sie „echt gerne mal knallen“ würde.

Seid ihr auch so gespannt wie wir? Sie hat einen Karton mit Fotos dabei und zieht nach und nach die Karten. Wir fassen das Ergebnis für euch zusammen:

Tata… Die erste Karte zeigt Cem Özdemir von den Grünen. Und, Katja? „Ich weiß nicht, wie alt der ist, aber ich habe schon länger keinen Alten mehr gehabt…. Hmmm … Ja, ich würde! Aber auch nur, weil ich auf Südländer stehe.“ Außerdem sei seine Nase schön und die lasse schließlich „auf seinen Johannes“ schließen. „Also Cem, meld dich bei mir!“, schließt Krasavice ihr Urteil ab.

Der nächste Kandidat: Alexander Gauland (AfD), oder „Alexander Wie auch immer“, wie sie ihn nennt. „Bitch, I don’t want your cock!“ („Ich will deinen Schwanz nicht!“), sagt sie und erläutert danach noch, dass dieser „nicht wie ein Sugar Daddy aussieht, sondern halt wie einer von der AfD.“

Es geht weiter: Anton Hofreiter von den Grünen wird gezogen. Katjas Urteil: „Eine geile Sau! Da frage ich mich ja immer beim Doggystyle, wer wen an den Haaren ziehen würde.“ Sie ergänzt, dass sie noch nie einen Mann mit langen Haaren hatte. „Eigentlich würde ich ihn nicht nehmen, aber einfach nur, damit ich mal einen mit langen Haaren hatte und auf ihm reiten kann, er heißt ja Reiter …“

Die nächste Karte zeigt Bundeskanzlerin Angela Merkel von der CDU. Hier ist sie kurz angebunden: „Angela Merkel würde ich nicht nehmen. Sorry, bitch!“

Philipp Amthor von der CDU ist der Nächste: Ihn verhöhnt sie zunächst als Jungfrau. „Vom Prinzip her würde ich ihn niemals ranlassen, weil der Charakter ist bei mir auch wichtig und ich glaube nicht, dass der Charakter very fresh ist.“ Aber aus Mitleid würde sie dann doch Sex mit Amthor haben. „Also, Digga, komm vorbei, aus Mitleid darfst du gerne mal drüber.“

Marina Weisbrand (Piratenpartei) wird gezogen – und für gut befunden: „Sie ist sehr hübsch und sehr gönnbar. Die würde ich auf jeden Fall ranlassen.“ Die Piratin kann sich Katja gut beim Dreier mit Amthor und ihr vorstellen: „Also, komm vorbei, Bitch!“

Heiko Maas (SPD) hatte wohl auch gehofft, nicht in der Kiste zu liegen, doch als nächstes zieht Krasavice sein Konterfei heraus. Und der Außenminister hat es der YouTuberin richtig angetan: „Den würde ich mir übel gönnen. Keine Ahnung warum, aber ich finde den richtig nice. Ich würde sogar ne Affäre mit dem haben, nicht nur einmal!“

Dietmar Bartsch (Linke) wird als nächster Politiker bewertet. Der ist verheiratet, das hat sie im Internet gesehen. Und deshalb würde sie ihn aus Prinzip nehmen, nur um zu sagen: „Frau Bartsch, ich hab deinen Mann geklaut, Bitch.“ Aber dann schränkt sie doch ein: „Der ist nicht meins, sieht nicht aus wie ein Sugar Daddy. „

Christian Lindner (FDP) ist dran: „Würde ich mir den gönnen? Eigentlich schon, der sieht nämlich aus wie ein Sugar Daddy.“ Wobei, hier zweifelt sie dann doch ein bisschen: „Na, okay… Ein Sugar Daddy sieht eigentlich anders aus. Der sieht einfach aus wie ein Daddy. Wie ein junger Daddy. Und deshalb würd ich ihn ranlassen.“

Wir sind noch immer nicht durch: Olaf Scholz (SPD) darf sich Katjas kritischen Blicken stellen. „Der sieht auf jeden Fall aus wie ein ganz witziger Mensch. Der hat ganz viel zu lachen im Leben, weil der Kontostand auf jeden Fall sprießt. Den würde ich mir auf jeden Fall nicht gönnen, weil der zu freundlich guckt und ich stehe auf Bad Boys – oder auf Sugar Daddys, aber der sieht aus wie ein glücklicher Familiendaddy. No!“

So, wir fassen also zusammen: Katja Krasavice steht auf einen Sugar Daddy. Oder auf einen Bad Boy. Mit kurzen Haaren. Oder mit langen. Hatte sie schließlich noch nie. Uns überfordert dieses Video und ihre Logik an dieser Stelle ein wenig. Wir wollten euch ihre Statements dennoch nicht vorenthalten.

Wem diese Informationen nicht reichen, der kann sich das Video auch noch mal im Original reinziehen. Da wir aber wissen, wie hart es ist, diese 7:37 Minuten durchzustehen, wünschen wir euch dabei ganz viel Kraft.