Foto: Screenshot Instagram
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Mit der „Faneteria“ wollten sich Daniela Büchner und ihr vor rund sechs Monaten verstorbener Mann Jens auf Mallorca ein weiteres Standbein aufbauen. Jetzt gibt es allerdings erneut Ärger um das Café. Ein ehemaliger Kollege kritisiert Danni Büchner scharf.

Monate nach dem Tod von Jens Büchner sollte es für seine Witwe Daniela wieder aufwärts gehen. Das gemeinsame Café, die „Faneteria“, sollte neu aufgestellt und mit Unterstützung des Paares Stephan Jerkel und seiner Lebensgefährtin Peggy Jerofke wieder auf Vordermann gebracht werden. Doch daraus wird nichts!

Wie in einer neuen Folge der Vox-Sendung „Goodbye Deutschland“ zu sehen war, gab Büchner den beiden Aufwanderern einen Korb, weil diese hätten zu viel verändern wollen. Eine Darstellung, die vor allem Jerkel nicht einfach so stehen lassen will.

In einem etwa zehn Minuten langen Video erklärt er bei Instagram, wie es seiner Meinung nach gelaufen ist. Demnach hätten sie lediglich eine neue Kasse, mehr Sitzplätze, ein zusätzliches spanisches Bier sowie Pizza, Currywurst und Pommes neu einführen wollen. Damit sei Büchner auch einverstanden gewesen. „Alles war easy, alles war super. Wir haben gesagt, ‚Danni, dann legen wir jetzt los‘.“

So hätten sie anschließend eingekauft, darunter auch Pizza-Tische, und sich um neue Angestellte gekümmert. „Aber“, so Jerkel, „hinterher kriegen wir raus, dass sie zeitgleich mit anderen Gastronomen verhandelt, die die ‚Faneteria‘ machen wollen. Das ist ja wohl menschliches Totalversagen.“

Hinzu käme, dass sie einen Untermietervertrag unterschreiben sollten. „Alle Kosten, Mieten, Angestellte… alles auf unseren Namen. Das, was wir nie wollten. Wir wollten ja einfach nur helfen.“ Stattdessen aber hätten sie den Vertrag unterschreiben und zusätzlich auch noch 8000 Euro netto zahlen sollen. „Und da war für uns Schluss. Das ist der Grund, warum wir die Faneteria nicht machen.“

Jerkel habe Büchner auch die Chance gegeben, dass so bei „Goodbye Deutschland“ richtig zu stellen, „aber nein, sie lügt in die Kamera vor Millionen Leuten.“ In der Vox-Show erzählte die Witwe gar, dass Jerkel und seine Partnerin ihr nicht die Möglichkeit geben wollten, eine Gedenk-Ecke für ihren Jens einzurichten.

Eine Aussage, die Jerkel in Rage bringt. Der Auswanderer behauptet, dass Büchner es gewesen sei, die sogar das Hochzeitsgrafitti von ihr und Jens habe übermalen lassen wollen. Davor habe er sie aber noch abhalten können, weil das Bild „Kult“ sei. Das, was sie jetzt mache, sei „das Allerletzte.“

 
 
 
 
 
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Die Wahrheit, warum wir die Fanateria nicht gemacht haben #@peggyjerofke

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Und was sagt Büchner selbst? Die Mutter von fünf Kindern hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Klingt aber ganz so, als seien die letzten Worte in diesem Streit noch nicht gesprochen.

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