Foto: Jörg Carstensen/dpa
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Rapper Sido, der mit bürgerlichem Namen Paul Hartmut Würdig heißt, und seine Ehefrau Charlotte Würdig haben sich als Paar getrennt. Das gab Sidos Ehefrau in einer Instagram-Story bekannt.

Die blonde TV-Moderatorin, die sich in der Vergangenheit auch schon nackt für den Playboy auszog, und der Rapper hatten im Sommer 2012 geheiratet. Das Ehepaar hat zwei gemeinsame Kinder. Und um die wollen sich die beiden auch weiterhin gemeinsam kümmern. Das geht aus dem Posting der 41-Jährigen in ihrer Instagram-Story hervor.

Für alle, die die Nachricht an die Fans nicht gelesen haben, haben wir einen Screenshot gemacht:

Charlotte Würdig Trennung Sido Instagram
Foto: www.instagram.com/charlottewuerdig/

„Nach acht Jahren voller Glück“ haben sich die beiden entschieden, künftig nicht mehr gemeinsam als Liebespaar durchs Leben zu gehen, schreibt Charlotte Würdig. Vielmehr wollen die beiden in Zukunft „liebende Eltern“ sein. Sie betont im Posting zudem, dass ihre Familie „das Schönste und Wertvollste“ für die beiden sei und sich beide „als Menschen immer sehr schätzen“ werden.

Sein Leben, seine Karriere: Sido – Rapper, Musikproduzent und Schauspieler

Eine Trennung ist natürlich immer traurig, doch die Vorsätze der beiden klingen gut. Schließlich geht es um die gemeinsamen Kinder, die aus der langjährigen Beziehung entstammen.

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Sido ist schon lange mehr als nur ein Rapper aus Berlin. Früher rappte er einfach nur, doch heute ist er längst mehr als das. Er ist Musikproduzent, Schauspieler, Jury-Mitglied der Casting-Show „X Factor“, die in der vierten Staffel ausgerechnet von Charlotte Würdig moderiert wurde – und noch vieles mehr.

Sein Name war eigentlich mal eine witzige Abkürzung, ist mittlerweile aber längst eine Marke. In seinen ersten Interviews sagte der Rapper, dass der Name „Sido“ für „Scheiße in dein Ohr“ stehe. Später klärte Sido seine Fans auf, dass die Abkürzung für „super-intelligentes Drogenopfer“ steht. Laut eines Interviews mit Sido von 2015 ist Sido heute eher ein Name, als ein Akronym. „Super-intelligentes Drogenopfer“ ist dagegen eine Marke.