Foto: Instagram / micaela.schaefer.official
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Sie tut es schon wieder: Micaela Schäfer soll auf einer Schulparty auftreten. Das sorgt für Aufregung, denn zu der Feier haben auch Minderjährige Zutritt.

„SchoolsOut“ (zu Deutsch: „Die Schule ist aus“) heißt die Party in Regensburg, für die Organisator Pierre van Hooven die 35-Jährige gebucht hat. Der Veranstalter kann die Diskussionen natürlich nicht verstehen. „Mit 16 hat jeder schon mal eine nackte Frau gesehen“, sagte er „Bild„.

Schon im vergangenen Jahr war die „Nacktschnecke“ auf einem Abi-Ball im österreichischen Wels aufgetreten – nackt, versteht sich. Vermutlich auch im Wissen darüber hatten besorgte Eltern das Jugendamt alarmiert. Denn kurz zuvor war ein Video von Schäfer aufgetaucht, in dem sie ankündigte: „Ich werde natürlich meine Brüste spielen lassen. Darauf könnt ihr euch gefasst machen.“

Das Amt prüfte daraufhin, ob die Altersgruppe der 16-Jährigen „keiner Gefährdung im Sinne einer sogenannten sozialethischen Desorientierung“ ausgesetzt sei. Das Ergebnis: Organisator van Hooven muss schriftlich versichern, dass Schäfer nicht völlig ohne Kleidung auftritt, ihre Brüste dürfen nicht frei schwingen. Die Lösung hat er gleich parat: „Klebeband wird schon helfen.“

 
 
 
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Endlich wieder ne Blondine

Ein Beitrag geteilt von ⚜Micaela Schäfer⚜ (@micaela.schaefer.official) am Feb 15, 2019 um 1:38 PST

Und auch die DJane gibt sich ganz gelassen. „Ich glaube es gibt Dinge, die viel schlimmer sind. Alkohol, Drogen oder irgendwelche Raptexte. Man sollte doch den Schülern einfach mal ne geile Party gönnen“, sagte sie dem Blatt und merkte nicht ganz ungerechtfertigt an: „Jeder Schüler kennt doch meine Brüste eh schon. Und was ist schon dabei, nackte Brüste zu sehen? Also ich find’s überhaupt nicht schlimm. Ich mach ’ne coole Show, ich mach nichts Verwerfliches, ich mach nichts Obszönes oder irgendwas Unanständiges.“

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