Viel Sonne, Palmen und Strand dazu ein heißes Bikini-Foto. Klingt wie ein ganz normaler Winterurlaub einer Influencerin, und war bis vor einem Jahr ja auch ganz normal. Doch das Coronavirus wütet momentan auf der ganzen Welt. Deshalb hat Kim Gloss, ehemalige Kandidatin von „Deutschland sucht den Superstar“ und Ex-Dschungelcamperin, ihre Fans mächtig gegen sich aufgebracht.

Denn die 28-Jährige ist auch in diesem Winter ins Warme gereist, auf Instagram hat sie dieses Urlaubs-Foto aus Mexiko gepostet:

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Kim Gloss (@kim_glossofficial)

Ihre Abonnenten sind empört. Oder doch eher neidisch? Jedenfalls wüten sie unter dem Schnappschuss. „🤦🏻‍♀️ es ist schon wichtig, in dieser schwierigen Zeit, ein Bild am Strand von sich zu posten… ohne Worte 🤷🏻‍♀️“, schreibt eine Nutzerin. Eine andere bestätigt: „Ja ich bin schon ein wennig neidisch🤔aber trotzdem finde uchs nicht vorbildlich jetzt weg zu fahren😏“.

>> Corona-Pandemie auf Mallorca „außer Kontrolle“ <<

Und nicht nur in ihrer Rolle als Vorbild für die Gesellschaft, sondern auch als Vorbild für ihre Kinder gerät sie unter Beschuss. „Oh Kim, ich mag dich echt gerne! Aber grad du als Mutter müsstest mit guten Beispiel deinen Kindern vorran gehen. Während einer Pandemie kann man doch wohl mal aufs reisen verzichten 🤨“, kommentiert eine Userin.

>> Jörg Pilawa: 2020 wegen Corona kein Urlaub auf seiner Privatinsel <<

DSDS-Sternchen Gloss ist allerdings nicht die einzige, die während der Pandemie einen Urlaub im weit entfernten Ausland macht. Im September etwa war Sarah Lombardi mit ihrem Freund Julian Büscher und Sohn Alessio auf die Malediven geflogen und musste dafür auch viel Kritik einstecken.

>> Lockdown wird wohl bis Ende Januar verlängert – alle Hintergründe <<

Comedian Oliver Pocher hat seine Follower hingegen jüngst in den sozialen Netzwerken gebeten, auf das Sonnetanken in Dubei oder das Skifahren in Winterberg zu verzichten. Und wer auf den Urlaub nicht verzichten könne, solle dies für sich behalten und nicht im Netz „zur Schau stellen“.