Mailänder Modewoche Versace Jennifer Lopez J.Lo
Foto: Luca Bruno/dpa

Dieser Auftritt geht in die Geschichte ein. Nein, er ist jetzt schon Geschichte! Jennifer Lopez hat im Rahmen der Mailand Fashion Week mit ihrem Auftritt alles und jeden in den Schatten gestellt.

Grund dafür war das Comeback der Schauspielerin und Sängerin in einem Versace-Kleid. Schon im Jahr 2000 hatte die heute 50-Jährige auf dem Roten Teppich bei den Grammys im luftigen und dschungelgrünen Stoff die Welt erobert. 19 Jahre später hat J. Lo es wieder getan, diesmal mit einer noch gewagteren Version.

In einem Hauch von Nichts legte die Verlobte von Ex-Baseball-Superstar Alex Rodriguez in Mailand einen Wahnsinns-Auftritt hin; denn Lopez begeisterte beim Remake nicht nur wegen des Kleides, sondern auch mit ihrem Aussehen. Schön, wie eh und je. Und noch immer mit Traumfigur, heißer geht es kaum!

Überzeugt euch selbst, hier der Hammer-Walk im Video:

Ein Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein riesger Schlitz für ganz viel Bein und auch ansonsten reichlich knapp bemessen raubt die gebürtige New Yorkerin mit puerto-ricanischen Wurzeln den Zuschauern den Atem. Hochkarätige Models wie Bella, Gigi Hadid oder Irina Shayk, die zuvor für Versace aufgetreten waren, gerieten in Vergessenheit.

„Es ist also geschehen…“, schreibt die Zweifach-Mutter zu ihrem Instagram-Post. Es war der krönende Abschluss der Frühjahrskollektion am Freitag, als J.Lo zunächst solo den Catwalk abschritt, ehe sie Arm in Arm mit der 64 Jahre alten Designerin Donatella Versace Standing Ovations erntete. Nach einem Bericht der „Vogue“ hatten Donatella und Lopez erstmals den Gedanken, das ikonische Dschungelkleid wieder aufleben zu lassen, als sie sich dieses Jahr bei der MET-Gala trafen.

Im Folgenden Tweet könnt ihr nochmal den 19-Jahre-Vergleich bestaunen, links ein Foto von den Grammys 2000. Diese Frau altert einfach nicht:

Lopez feierte übrigens jüngst in den USA mit ihrem neuen Film „Hustlers“ einen Hit. Darin spielt die – wir müssen es noch einmal betonen – 50-Jährige eine Stripperin. Wer noch Zweifel daran hatte, dass dies in ihrem Alter möglich ist, wurde spätestens in Mailand überzeugt und darf sich auf die Europa-Premiere des Streifens freuen.

Nur in Malaysia werden die Fans in die Röhre gucken. Die Behörden des muslimisch geprägten Landes haben die Story nicht freigegeben. „Dieser Film enthält zu viele Szenen mit zu krassem obszönem Inhalt“, sagte der Leiter der malaysischen Film-Zensurbehörde. Naja, kann man so sehen, muss man nicht.