Jenke. Das Schönheits-Experiment
Foto: Benedikt Müller/Prosieben/dpa

Jenke von Wilmsdorff hat mit einem Schönheits-Experiment für ordentlich Aufsehen gesorgt. Der Reporter ließ sein Gesicht operativ behandeln, um jünger auszusehen. Wie viel Geld er dafür wohl bekommen hat? Über diese Frage entbrannte nun eine kontroverse Diskussion zwischen Oliver Pocher und seiner Frau Amira.

Jenke von Wilmsdorff ist für seine krassen Selbstversuche bekannt. Jahrelang schauten ihm die Zuschauer auf RTL zu, wie er sich Grenzerfahrungen aussetzte und beispielsweise harte Drogen ausprobierte. In diesem Jahr wechselte er zu ProSieben – und startete seine neue Reihe „Jenke“ mit einem krassen Experiment.

Der 55-Jährige ließ seine linke Gesichtshälfte drei Monate lang kosmetisch behandeln und die rechte Hälfte operativ straffen. Das Ergebnis war ein geteiltes Gesicht, das ihn ganz schön anders aussehen ließ – und so manchen Zuschauer schockierte.

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Wenig begeistert vom neuen Format zeigte sich allerdings Oliver Pocher, wie er in der neuen Folge des Podcasts „Die Pochers hier!“, den er zusammen mit seiner Frau Amira Pocher aufnimmt, deutlich machte.

Amira ergriff hingegen Partei für den Extrem-Reporter: „Das fand ich krass mit dem Jenke. Ich glaube, der bereut das schon. Ich finde bei Männern Falten sexy.“ Und weiter: „Jetzt stell dir mal vor, wie viele Prominente das alles so gemacht haben und so aussehen. Wir lachen ja über die.“ Pocher entgegnete: „Ich lache auch über den Jenke, ich fand das ein totales 0815-Experiment.“

Nach Meinung des Comedians sei von Wilmsdorff von RTL zu ProSieben gewechselt, „um sich nochmal schön die Fresse zurechtzurücken“. Bei der Frage um die Gage, die Jenke für sein Schönheits-Experiment erhalten habe, gingen die Meinungen des Ehepaars weit auseinander. Amira vermutete nämlich, dass er für die Show eine halbe Million bekommen haben muss.

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Pocher dazu: „Was erzählst du denn für eine Scheiße? Der kriegt doch keine halbe Million.“ Amira ruderte ein wenig zurück und sprach anschließend von einer Viertelmillion. Doch ihr Mann war nicht zu beruhigen: „Noch nicht mal das. Was erzählst du denn da für einen Schrott?“ Amira begründete ihre genannte Summe damit, dass doch niemand ein solches Experiment für eine normale Gage machen würde.

Der Komiker war sich jedoch sicher, dass die Entschädigung nicht allzu hoch sein dürfte: „Für so eine Sendung kriegt er, würde ich sagen, 50.000 Euro. Was denkst du denn? ‚Jenke von Wilmsdorff ist der fucking Superstar, der mit Geld zugeschmissen wird?‘ Der hat schon ganz andere Sachen für viel weniger Geld gemacht.“

 

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Auch bei der Frage um den Charakter von Wilmsdorff waren sich Amira und Oliver Pocher nicht so ganz einig. Der 42-Jährige bezeichnete Jenke als selbstverliebt, doch Amira hielt dagegen: „Ist er nicht. Ich finde den total lieb. Ich finde den sowas von sympathisch und nett. Die Sachen, die er sagt, finde ich gut.“

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Am Ende schlug Pocher dann immerhin doch noch ein paar versöhnliche Worte an. Er habe nichts gegen von Wilmsdorff: „In gewisser Hinsicht ist er genau so eine Rampensau wie ich oder andere, die vor der Kamera alles machen. Dem geht es um die Quote.“

Dass Pocher in dem Podcast gerne austeilt und kein Blatt vor dem Mund nimmt, wurde auch im Fall Laura Müller deutlich. Die Ehefrau von Michael Wendler, die sich Anfang des Jahres für den Playboy auszog, bekam jedenfalls ordentlich ihr Fett weg und wurde vom 42-Jährigen als „hohl“ bezeichnet. Die ganze Geschichte dazu erzählen wir euch hier.