Mirja du Mont
Mirja du Mont
Geboren: 1976
Bekannt als: Model
Foto: Britta Pedersen/dpa

Eigentlich kennt man das Model als wohlgesonnen und in Interviews stets höflich ‒ dass Mirja du Mont allerdings auch anders kann, hat sie nun auf Instagram gezeigt. Das Opfer ihrer Verbalattacke? Die Deutsche Bahn.

Was war los? Eigentlich ist das, was du Mont so sehr auf die Palme gebracht hat, etwas ziemlich Alltägliches ‒ mit besonderen Star-Allüren hat es in diesem Fall dennoch nichts zu tun. Die 43-Jährige ließ ihrer Wut jedenfalls freien Lauf.

Für sie stand ein Reisetag an, von Hamburg sollte es ins Rheinland, genauer gesagt nach Köln gehen. Allerdings erwischte du Mont einen dieser Tage, an dem bei der Bahn aber mal überhaupt nichts zu funktionieren scheint.

So wurde aus dem Reisetag ein Horror-Trip ‒ wie sie schilderte gab es bereits Komplikationen auf der ersten Strecke. Der Zug nach Hannover war nicht mehr fahrtüchtig, das bedeutete Umsteigen für alle Fahrgäste und alle in einen Ersatzzug.

Dadurch entfiel allerdings ihre Platz-Reservierung. Das gefiel der ehemaligen Partnerin von Sky du Mont, die 2000 nackt für den Playboy posierte, gar nicht, die Reaktion des DB-Mitarbeiters beruhigte ihr Gemüt keinesfalls. „Seien Sie doch froh, dass Sie überhaupt mitkommen“, soll er laut du Monts Schilderungen auf Instagram gesagt haben. Die Videos aus der InstaStory der 43-Jährigen sind inzwischen nicht mehr verfügbar.

Die 43-Jährige bezeichnet das nur als eine „Zum-Kotzen-Antwort“ und gibt zu: „Dem hätte ich schon eine ballern können.“ Da hält sich jemand aber überhaupt nicht zurück. Vielleicht ist das für einige aber nachvollziehbar mit Blick darauf, dass das nicht das einzige Problem war.

Denn auch danach ging es weiter mit den Komplikationen, so war du Mont auf ihrer Reise auch von den Oberleitungsstörungen bei Wuppertal betroffen. Dadurch musste der Zug umgeleitet werden ‒ Frust und Verspätung stiegen noch einmal.

Letztlich kam du Mont über eine Stunde später als gedacht an ihrem Ziel im Rheinland an und schimpfte anschließend wie ein Rohrspatz. „Dieses Unternehmen kann man nicht unterstützen“, sagt sie. „Ich muss ganz ehrlich sagen: Bahnfahren ist richtig, richtig kacke.“ Das war das Fazit aus du Monts, wie sie es selbst bezeichnet, „Fuck-You-Deutsche-Bahn-Tagebuch“ ‒ da war jemand aber ziemlich sauer.