Stefanie Giesinger
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Stefanie Giesinger, Gewinnerin der ProSieben-Show „Germany’s Next Topmodel“, lässt ihre Fans wieder einmal träumen. Nur in einen Bademantel gehüllt präsentiert sie, was sie zu bieten hat. Da kann man(n) durchaus mal ins Schwärmen geraten.

„GRANATE 🔥“, „Wow 😍“, „Allerschönste ❤️“, „Heftig schönes Bild 😍🔥“ oder auch „Sieht echt toll und verführerisch aus😍❤️❤️❤️“. Die Fans von Stefanie Giesinger sind sich wieder einmal einig, dass die „GNTM“-Siegerin von 2014 absolut verdient in der Riege der deutschen Topmodels mitspielt.

Nur in einen Bademantel gehüllt, hat sie sich von Fotografin Linda Boese im traumhaften Berliner Stadtbad Neukölln vor einem Schwimmbecken ablichten lassen und bringt dabei die Fantasie so mancher ihrer rund 3,7 Millionen Instagram-Abonnenten in Wallung. Denn unter dem Bademantel trägt Giesinger offenbar nichts. Ihre linke Brust ist fast vollständig zu sehen und auch ein Höschen ist trotz hohem Beinausschnitt nicht zu erkennen. Hier könnt ihr euch selbst davon überzeugen:

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Gänzlich neu ist das Bild allerdings nicht. Schon vor wenigen Tagen postete die 23-Jährige ein Foto vom selben Shooting, bei dem sie sich unter Wasser splitterfasernackt ablichten ließ. Und auch schon zu diesem Zeitpunkt drehten ihre Fans förmlich durch.

Dass Giesinger zudem kein „One-Hit-Wonder“ ist, zeigt auch ihre Vita nach dem Erfolg bei „Germany’s Next Topmodel“. Nachdem sie ihren für zwei Jahre gültigen Vertrag bei der von Günther Klum geführten Modelagentur „ONEeins“ nicht verlängerte, unterschrieb sie einen Vertrag bei der New Yorker Agentur „Muse Model Management“.

Heute repräsentiert sie nicht nur verschiedene Mode- und Kosmetik-Label, sondern verkauft auch ihre eigene Gesichtspflegelinie bei einer bekannten deutschen Drogeriekette. Ebenso wirkte sie in den Kinofilmen „Wuff“ und „Asphaltgorillas“ des deutschen Regisseurs Detlev Buck mit und war im Musikvideo zur Single „80 Millionen“ von Max Giesinger zu sehen.

Am liebsten – und damit sind wir sicher nicht allein – sehen wir Giesinger aber so wie oben. Denn träumen ist doch etwas Schönes.