Foto: Screenshots Instagram
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Die Gerüchte um Philipp Stehler und seine angebliche Affäre mit der ehemaligen „GNTM“-Kandidatin Gerda Lewis reißen einfach nicht ab. Jetzt behauptet das Model sogar, dass der „Bachelor in Paradise“-Teilnehmer seine Freundin Pamela Gil Mata nicht nur mit ihr, sondern auch mit anderen Frauen betrogen habe.

Erst kürzlich hat Philipp die Trennung von Pam via Instagram öffentlich bekanntgegeben. „Wir haben viel probiert, gerade auch ohne Öffentlichkeit. Doch wir sind irgendwann an einen Punkt gekommen, wo es nicht weiterging und deshalb haben wir die Beziehung beendet“, erklärte er. Den wahren Grund für das Aus, möchte nun aber Gerda Lewis kennen.

Die 25-Jährige behauptet, dass sie selbst auf die Masche des Berliners hereingefallen sei. „Natürlich hätte ich nie etwas mit Phillipp angefangen, wenn er vergeben wäre, aber er hat das immer so dargestellt, als wäre das zwischen ihm und Pam nur beruflich und nur für die Öffentlichkeit und privat zwischen den beiden gar nichts läuft“, erklärte sie in ihrer Instagram-Story. Zum Beweis postete sie zahlreiche Screenshots, darunter auch ein Bild, auf dem ihre Beine auf dem Schoß des ehemaligen Polizisten liegen.

Weiter erklärt sie, dass sie eigentlich „nie vorhatte, damit an die Öffentlichkeit zu gehen“. Vor zwei, drei Wochen sei aber etwas passiert, dass sie umdenken ließ. So soll Philipp sie gefragt haben, ob sie nicht mit ihm nach Italien fahren wolle, nur um dann eine Woche später mit einer anderen Influencerin in Italien zu sein – rein „beruflich“ natürlich, so Lewis süffisant. „Und Leute, da war der Punkt, wo mir der Kragen geplatzt ist und ich gesagt habe, ich lass‘ den komplett auffliegen, weil er verarscht nicht nur Pam, er verarscht nicht nur mich, sondern er verarscht die dritte Person in Folge“, so das Model weiter.

Für ihre Behauptungen kassierte sie allerdings auch haufenweise Anfeindungen im Netz, sodass sie sich offenbar gezwungen sah, sich in einem Instagram-Posting für ihr Handeln zu rechtfertigen. „Ich begebe mich in eine angreifbare Zone, das ist mir bewusst“, beginnt sie. „Ich würde sowas bestimmt nicht für 5k Follower machen & mich so einem hate aussetzen nur um in der Presse zu landen.“ Vielmehr mache sie das, „damit Frauen die hintergangen wurden, keine Angst haben müssen an die Öffentlichkeit zu gehen & ihre Geschichte zu erzählen.“

Außerdem hätten sich einige Frauen bei ihr gemeldet, denen dasselbe widerfahren sei. „WIR sollten zusammenhalten & ich möchte dass kein Mensch mehr das durchmachen muss was mir, Pam oder anderen Frauen widerfahren ist“, schreibt sie. Und dann: „So einem Menschen sollte das Handwerk gelegt werden.“ Viel schlimmer sei jedoch, dass Philipp nicht zu dem stehen würde, was passiert ist und „immer noch an einer ‚wir haben es versucht‘ Geschichte“ festhalten würde.