Foto: dpa
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Lena Gercke ist für viele DIE Traumfrau schlechthin. Doch das Topmodel sieht sich deutlich kritischer als ihre Fans. In einem Interview sprach sie nun über ihre überaschende Problemzone: ihren Po.

Jetzt wird es albern! Lena Gercke ist mit ihrem Hintern nicht zufrieden? Was sollen denn da erst die anderen Frauen sagen? Doch die 30 Jahre alte Blondine, die früher mit Fußball-Weltmeister Sami Khedira liiert war, kann halt nicht aus ihrer Haut.

In einem Interview über Sport, Fitness und Ernährung mit „Joy“ ließ die Traumfrau nun die Bombe platzen: „Obwohl ich so viel Sport mache, werde ich wohl leider nie so einen Hintern wie viele Mädels in meinem Gym haben.“ Man fragt sich unweigerlich, was denn das für ein Gym sein muss…

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Zur Sicherheit schauen wir aber nochmal auf ihr Instagram-Profil und können sie beruhigen. Unserer Meinung nach braucht sich Gercke keine Sorgen um ihren Po zu machen, wir können keine Problemzone an ihrem makellosen Körper finden.

Und was ist ihr Erfolgsrezept? Viel Sport! Für ihren Traumkörper trainiert sie drei Mal die Woche. Am liebsten macht sie Bodyweight-Übungen, Pilates und geht joggen. „Um motiviert zu bleiben, achte ich darauf, mein Training so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, zum Beispiel mit Kraftübungen mit Turnringen – so wird es nie langweilig“, sagt sie im Interview.

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Und wo trifft man sie beim Sport? „In München jogge ich am liebsten an der Isar etwa sechs bis sieben Kilometer. Und wenn ich doch mal keine Lust habe, erinnere ich mich an mein Motto: Sei stärker als deine stärkste Ausrede!“ Selbst im Urlaub hält sie nichts davon ab, im Training zu bleiben. „Im Urlaub halte ich mich am liebsten mit Tennis fit.“

Über die richtige Ernährung spricht sie im Interview auch. „Ich brauche jeden Tag etwas Süßes, achte aber sonst auf eine ausgewogene Ernährung. Ich esse z.B. viele Chia-Samen! Die sind auch gut für meine Haut, Haare und Nägel. Und Quinoa mag ich gerne – das macht lange satt!“ Und weiter: „Von Trend-Diäten halte ich nichts. Ich habe mit der Zeit herausgefunden, was meinem Körper guttut. Darum landen auch mal Pommes und Burger auf meinem Teller.“

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Das sieht man ihrem Körper gar nicht an. Wobei wir wieder bei ihrem Po wären. Wir drehen uns im Kreis…