Foto: Guido Kirchner/dpa
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Daniela Büchner hat zehn Tage nach dem tragischen Tod ihres Mannes Jens offensichtlich neue Pläne mit der gemeinsamen „Faneteria“ auf Mallorca. Den Gastronomiebetrieb hatte das Ehepaar Büchner erst im April diesen Jahres eröffnet.

Wie die „Bild“ berichtet, will die 40 Jahre alte Witwe von „Malle-Jens“, so der Spitzname des TV-Auswanderers, die „Faneteria“ zu einer Gedenk-Bar umgestalten. Derzeit ist die „Faneteria“ in Cala Millor nach einem Streit der Büchners mit dem Personal bereits seit Wochen geschlossen, doch in Zukunft sollen hier Fans und Freunde der Familie zusammenkommen.

Dem Bericht zufolge soll Büchners Witwe diesbezüglich bereits konkrete Pläne hegen. Sie benötigt neue Kellner und plant ebenfalls neue Partner mit ins Boot zu holen. Angeblich hat sie schon zwei neue Partner aus der Gastro-Szene gefunden, die ihr künftig im Betrieb unter die Arme greifen. Was zu den Plänen passt: Zuletzt hatte Daniela Büchner der „Bild“ bestätigt, dass sie auf einen Einzug ins Dschungelcamp von RTL im Januar 2019 verzichten werde. 

Der Krebstod Jens Büchners am 17. November kam für viele total überraschend, auch für Ehefrau Daniela. Nur wenige Tage zuvor war „Malle-Jens“, der durch die TV-Auswanderer-Doku „Goodbye Deutschland“ berühmt wurde, ins Krankenhaus eingeliefert worden. Doch die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen, der Krebs hatte sich bereits von der Lunge ausgehend im Körper breitgemacht.

Das Paar war 2015 zusammengekommen und hatte 2017 auf Mallorca geheiratet, 2016 waren die gemeinsamen Zwillinge zur Welt gekommen.

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