Bastian Yotta
Foto: Screenshot Instagram/yotta_life

Bastian Yotta ist zurück. Und das nicht nur einfach so, sondern natürlich mit Pauken und Trompeten. Warum der ehemalige Dschungelcamper zuletzt untertauchen musste und was er als nächstes plant, verriet er jetzt seinen Fans bei Instagram.

Sein letztes Instagram-Posting stammt vom 19. November, seitdem herrschte nahezu Funkstille bei Bastian Yotta. Jetzt hat sich der 43-Jährige in einer Insta-Story bei seinen rund 695.000 Abonnenten zurückgemeldet und erklärt, warum ihm keine andere Wahl geblieben sei, als sich zurückzuziehen.

„So, da bin ich wieder!“, begrüßt er seine Fans in dem Video, dass ihn am Strand zeigt, um dann sofort die Gründe für seine Abwesenheit zu erklären. Denn Yotta hat ein Buch geschrieben. Allerdings nicht irgendein Buch, sondern ein Buch, dass es in sich haben soll.

So heißt es etwa in der Buchbeschreibung: „In ‚The American Dream‘ schildert Bestseller-Autor Bastian Yotta seine persönlichen Erfahrungen über das Leben in Hollywood und gibt dem Leser Einblicke darüber, wie das Leben hinter den glänzenden Fassaden Hollywoods abläuft, wie Frauen als Entertainment-Mittel be- und ausgenutzt werden, wie er selbst in die Fänge des Verbrechens geriet und sein Leben vor der Hollywood-Mafia retten musste.“

„Fänge des Verbrechens“, „Hollywood-Mafia“? Das klingt dramatisch. Und wenn es nach Yotta geht, ist es das auch. Denn in Los Angeles habe sich in „gewissen Kreisen“ herumgesprochen, dass er in diesem Buch „gewisse Sachen“ enthüllen werde, „die so bisher nicht an die Öffentlichkeit geraten sind.“

Da sei dann jedoch so weit gegangen, dass „konkrete Drohungen“ gegen ihn ausgesprochen worden seien. In der Folge sei es entsprechend notwendig gewesen unterzutauchen, um das Buch fertigzustellen, so Yotta. Um zu belegen, wie die Drohungen gegen ihn ausgesehen haben sollen, postete er zudem zwei Screenshots, die einen Chat-Verlauf mit einem Unbekannten zeigen.

Darin heißt es unter anderem, dass er „ein paar Dinge besser privat“ halten solle, da es ihm ansonsten schaden werde. Da sich Yotta davon aber offenbar nicht einschüchtern lassen wollte und das Profil ohnehin als Fake-Profil abstempelte, legte der Unbekannte nach. Wenn Yotta ihn und seine Gruppe in seinem Buch erwähnen würde, sei er ein „dead man walking“, also frei übersetzt so viel wie „ein toter Mann.“

Drohung gegen Bastian Yotta
Foto: Screenshot Instagram/yotta_life

Anschließend wird Yotta in seiner Insta-Story konkret: „Der eine Typ, dass ist übrigens ein Ex-Freund von einer Studentin von mir, der ist mehrfach vorbestraft und mein Management hat bereits Anzeige gegen ihn erstattet. Wegen Fälschungen und Verleumdung und so weiter und so fort“, erklärt Yotta. „Also wenn einer ins Gefängnis kommt, dann bist du es mein Freund, und zwar relativ schnell.“ Dafür werde er persönlich sorgen. „Da hast du dich mit dem Falschen angelegt.“

Namen nennt Yotta freilich nicht. Aber er versteht es bestens, die PR-Maschinerie rund um sein Buch anzuwerfen. Dabei spart er natürlich auch nicht mit Aussagen wie „Ich tue, was ich will“, „Ich bin nicht zu stoppen“ oder auch „Um mich zu stoppen, müssen die Leute früher aufstehen.“ Seine Zeit sei noch lange nicht gekommen, denn „ich habe höchste Protection von oben“, so Yotta.

Ob seine Abwesenheit in den sozialen Netzwerken aber tatsächlich nur mit seinem Buch zusammenhängt, oder ob vielleicht einfach nur die Produktion einer neuen TV-Show dahinter steckt, ließ der Unternehmer offen. Sein Name wird jedenfalls mit dem neuen SAT.1-Format „Promis unter Palmen“ in Verbindung gebracht. In der Show, die im Frühjahr 2020 ausgestrahlt werden soll, kämpfen zehn prominente Kandidaten um ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro.