Ist das des norwegischen Könighauses noch würdig? In seinem Podcast plauderte der Schamane Durek Verrett intime Details aus dem Sexleben mit Prinzessin Märtha Louise aus.

„Ancient Wisdom Today“ heißt der Podcast, für den sich Verrett kürzlich mit Lifestyle-Guru Dave Asprey unterhielt. In dem Gespräch offenbarte er, dass das Paar mitunter drei bis vier Mal am Tag Sex habe – und zwar ziemlich lange: „Meine Freundin sagt dann immer ‚Willst du nicht kommen?‘, und ich sage dann einfach ‚Nein, ich kann dir so viele Orgasmen geben, wie du willst. Wir können das stundenlang machen, mir ist es egal. Ich muss nicht kommen.'“

Das Geheimnis des 44-Jährigen? Jahrelanges Training! Weil er seine Sex-Partnerinnen so glücklich machen möchte wie möglich, habe er sich die Fähigkeit antrainiert, sein Sperma in den Körper zurückzuführen und damit die Ejakulation zu verhindern. Dies habe den Vorteil, dass man öfter Sex haben wolle. Manchmal allerdings platze es dann aus ihm heraus: „Es gibt auch Zeiten, in denen ich wie ein Verrückter ständig Orgasmen habe. Ich bin auf dem Gebiet sehr extrem.“

„Jetzt ist es so peinlich, dass das ganze Königreich rot wird“, schrieb die norwegische Zeitung „Nettavisen“ nach der Veröffentlichung der umstrittenen Podcast-Folge. Denn schon in den Wochen zuvor hatte der Schamane, der die Prinzessin seit Mai dieses Jahres mit seiner Manneskraft versorgt, mit umstrittenen Aussagen für Furore gesorgt. Bei einem irischen Radiosender sprach er davon, Frauen reinigen zu können, die viele Sexpartner hatten: „Die Frauen bekommen auf der Innenseite ihrer Vagina bestimmte Abdrücke, wenn sie viele Sexpartner hatten. Das muss gereinigt werden und ich biete dafür bestimmte Übungen an.“

Doch ist das alles vielleicht nur Promo? Fakt ist: Verrett veröffentlichte kürzlich ein Buch mit dem Titel „Spirit Hacking“. Darin ist von einem Weltuntergang die Rede, auf den ein großartiges Zeitalter folgen soll – aber nur für die, die seine Botschaft verstehen. Schon klar!

Zumindest Märtha Louise scheint aber ganz und gar begeistert von dem Werk:

„Ich bin stolz auf deine Arbeit, mein Liebster“, schrieb sie auf Instagram zu einem Foto, auf dem sie das Buch in die Kamera hält. Dass der Großteil ihrer Fans darüber entsetzt ist, scheint sie absolut nicht zu stören.

Für ihre Liebe zu ihrem vier Jahre jüngeren Freund verzichtet sie derzeit übrigens in der Öffentlichkeit auf ihren royalen Titel, weil ihr vorgeworfen wurde, ihn für Werbezwecke zu missbrauchen. Das Problem: Märtha Louise hat als Tochter von König Harald keinen Nachnamen. Was man nicht alles für die Liebe tut…