„80.000 Euro für’n Arsch“: Katja Krasavice hat Stress mit YouTube

Eigentlich wollte Katja Krasavice am Freitag ihre Single "Sugar Daddy" auf YouTube veröffentlichen. Doch YouTube machte ihr einen Strich durch die Rechnung.
Katja Krsavice Gucci Girl
Foto: Screenshot YouTube/Katja Krasavice
Katja Krsavice Gucci Girl
Foto: Screenshot YouTube/Katja Krasavice

„Ich bin ein Gucci-Girl in meiner Gucci-World“, so steigt Katja Krasavice in den Refrain ihres neuen Songs „GUCCI GIRL“ ein, dessen Video auf YouTube zu sehen ist. Doch es droht Ärger.

Wie gewohnt zeigt die 23-Jährige ganz viel nackte Haut. Doch überraschenderweise ist das nicht der Grund für den sich anbahnenden Streit. Denn das Video zum Song ist auch mehr als einen Monat nach seiner Veröffentlichung noch online und kann hier bestaunt werden:

Am vergangenen Freitag veröffentlichte sie dann das Video zu „Sugar Daddy“ – YouTube löschte es jedoch prompt. Doch diesmal steht nicht der Inhalt im Fokus, sondern das Umgehen eines Verbots.

Denn weil Krasavice in der Vergangenheit schon des Öfteren gegen Richtlinien verstieß, hatte YouTube ihr eine Upload-Sperre verhängt. Sie durfte also keine neuen Videos mehr hochladen. Doch Katja wäre nicht Katja, wenn sie dafür nicht eine Lösung hätte. Ein neuer Kanal musste her. Wie sie das anstellte, verriet sie in einem mehrteiligen Video auf Instagram:

Sie eröffnete also einen neuen Kanal, auf dem fortan nur noch ihre Musikclips laufen sollten. Doch YouTube durchkreuzte ihre neuen Pläne, löschte das Video und sperrte auch den Kanal gleich wieder. Ihrem Ärger machte sie via Instagram Luft: „Jetzt ist der Kanal weg, jetzt ist alles weg, 80.000 Euro für’n Arsch!“

Wie auch immer die Geschichte nun auch ausgeht, ganz schicke Promo für das Album „BOSS BITCH“, das am 17. Januar erscheinen soll, ist sie allemal. Der Nippelblitzer auf dem Statement-Video ist natürlich auch nur reiner Zufall…