Gzuz Maxwell Tipico
Foto: Screenshot Instagram/gzuz187_official

Die Mitglieder der Hamburger Hip-Hop-Gruppe „187 Strassenbande“ sind bekannt für kuriose Geschichten. Maxwell und Gzuz haben nun 50.000 Euro auf ein Champions-League-Spiel von Bayern München gesetzt.

Ihren Anfang nimmt die Geschichte in Maxwells Zuhause. Der 26-Jährige führt im „FIFA 20“-Duell gegen seinen fünf Jahre älteren Kollegen mit 1:0, als dieser plötzlich 25.000 Euro hervorholt und als Wetteinsatz auf den Tisch legt. Gzuz fordert den Hausherren auf nachzuziehen – und der lässt sich nicht lange bitten.

In Gzuz‘ Instagram-Story ist zu sehen, wie er mit den Tottenham Hotspur zunächst ausgleichen kann, am Ende zieht Maxwell mit Bayern München in der Verlängerung aber davon und siegt. Die 50.000 Euro gehören ihm.

Was stellt man nun mit so einem Gewinn an? Richtiiiiiiiig, weiterzocken! „Aber komm, wenn du Eier hast, setzt du auf das echte Spiel, Digga“, fordert Gzuz den Sieger auf. Maxwell zögert nicht lange und willigt ein: „Ich bin ein Mann!“ Kurzerhand wird eine Tasche mit Shishatabak geleert und mit dem Geld befüllt. „Ab zu Tipico“, sagt Gzuz voller Vorfreude.

Im Wettbüro angekommen, stellt Maxwell den Rucksack auf den Tresen, lässt den Mitarbeiter die Scheine auf Echtheit überprüfen und dann kann es losgehen. Für eine Quote von 2,00 tippt der Rapper, dass beim Champions-League Rückspiel von Bayern München gegen Tottenham mindestens vier Tore fallen. Aus 50.000 Euro würden nach Abzug der Wettgebühren 95.000 werden:

Gzuz Maxwell Tipico Bayern Tottenham 50000 Euro
Foto: Screenshot Instagram/gzuz187_official

„Soll ich abfeuern? Seid ihr sicher?“, fragt der Tipico-Angestellte, nachdem er die Scheine geprüft hat. „Feuer ab, Diggi“, johlt Maxwell. Jetzt heißt es warten, denn erst am 11. Dezember empfangen die Bayern das neue Team von José Mourinho in der Champions League. Wo ihr das Spiel sehen könnt, erfahrt ihr hier:

Maxwell wird dann hoffen, dass Robert Lewandowski erneut einen Sahnetag erwischt. Im Spiel bei Roter Stern Belgrad (6:0) benötigte der Pole nämlich gerade einmal etwas mehr als 14 Minuten für vier Treffer. Ein weiteres gutes Omen: Im Hinspiel fielen neun Tore, die Bayern setzten sich klar mit 7:2 durch.