Daniel Craig James Bond 007 Eva Green
Foto: AFP/Gaumont Columbia Films/HO/Jay Maidment

James-BondDarsteller Daniel Craig zweifelte nach eigenen Angaben an seiner eigenen Fitness, bevor er sich entschied, für „Keine Zeit zu sterben“ (Kinostart: 2. April 2020) doch noch mal in die Rolle des Geheimagenten zu schlüpfen.

„Ich musste mich fragen: Bin ich körperlich dazu in der Lage, oder will ich noch einen (Bondfilm) machen?“, sagte der 51-Jährige dem US-Magazin „Entertainment Weekly“. Als Grund für seine Skepsis nannte der Brite eine Verletzung, die er sich beim Vorgängerfilm „Spectre“ (2015) zugezogen hatte: „Ich habe den Film mit einem gebrochenen Bein beendet.“

Craig räumte nun ein, dass er sich manchmal unter Druck setzt. „Ich mache mich in diesen Dingen selbst zu sehr fertig“, sagte er. „Und eigentlich ist es am besten, wenn man sich entspannt. Als ich mich endlich entspannt hatte, war es ein Vergnügen.“

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Allerdings verletzte sich der gebürtige Brite bei den Dreharbeiten für „Keine Zeit zu sterben“, das 25. James-Bond-Abenteuer, erneut am Knöchel. „Leider war ich schon mal in derselben Situation und kannte das Gefühl einer Sehnenruptur. Ich habe nur gedacht: Oh, Scheiße“, sagte Craig.

Dank seines Chirurgen in London sei er aber zehn Wochen nach der Operation schon wieder einsatzbereit gewesen, als James Bond 007 zu agieren. „Manchmal dauert ein ganzer Filmdreh nur zehn Wochen. Aber kein Bondfilm, da ist das nur ein kleiner Teil“, berichtete der Schauspieler. „Nach zwei Wochen war ich schon wieder bei der Arbeit, und nach zehn Wochen habe ich mich wieder wie ein Idiot auf den Boden geworfen.“

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Craig legt mit dem Ende seiner Rolle als James Bond in jedem Fall endgültig die hautenge blaue Badehose ab, mit der er bei seinem ersten Einsatz als Agent 007 in „Casino Royale“ im Jahr 2006 für Furore sorgte. Er habe sich geschworen, dass er „die nie wieder anziehe“, sagte der britische Schauspieler jüngst.

Quelle: dpa