Jetzt hat er genug! Nachdem Philipp Stehler tagelang geschwiegen hat, äußerte er sich nun in einer minutenlangen Instagram-Story über seine Beziehung zu Pamela Gil Mata, öffentliche Anschuldigungen und seine vermeintliche Affäre mit Gerda Lewis.

Sie lernten sich in der RTL-Show „Bachelor in Paradise“ kennen, verbrachten erlebnisreiche Tage miteinander und „zu diesem Zeitpunkt war alles schön“, erklärt Philipp. Dann aber sei es für ihn und Pam kompliziert geworden. Nach den Dreharbeiten hätten sie sich wochenlang nicht sehen dürfen, da die Show noch nicht im Fernsehen ausgestrahlt wurde und mussten heimlich eine Fernbeziehung führen. „Aber hey, wir versuchen es“, so Philipp.

Auf einmal sei dann aber alles anders gewesen. Alltag statt Paradies, ein Leben ganz ohne Kameras. Dennoch hätten sie sich gegenseitig besucht und es sei die Phase gewesen, in der Philipp die Beziehung unbedingt wollte. Das Problem: „Es war halt mein Kopf der es unbedingt wollte. Aber das Gefühl war irgendwie anders.“ Und in der Folge seien dann „Sachen passiert, die mir unheimlich leid tun. Sachen, die nicht hätten passieren dürfen“, so Philipp.

Pam zu verletzen, sei aber nie seine Absicht gewesen. „Das hat sie absolut nicht verdient. Sie ist einer der liebsten Menschen, die ich kenne. Aber ich habe Scheiße gebaut, nicht an ihre Gefühle gedacht, sie zutiefst gekränkt. Es tut mir unheimlich leid.“ Nach Ausstrahlungsende von „Bachelor in Paradise“ habe er dann „komplett den Boden unter den Füßen verloren“.

Statt Klartext zu reden, hätten er und Pam sogar noch Dinge ausprobiert, um ihre Beziehung zu kitten. „Wir haben zusammen Geburtstag gefeiert und ich habe ihr meine Eltern vorgestellt.“ Doch schon da wusste der ehemalige Polizist: „Ich war einfach nicht ehrlich zu mir. Ich war nicht ehrlich zu Pam. Einfach gar nicht ehrlich.“

Und dann war da ja noch eine Person, die Philipp in seiner Instagram-Story nicht mit Namen nennen will. Gemeint ist Gerda Lewis, die dem 30-Jährigen öffentlich unterstellte, Pam betrogen zu haben. Zum Beweis postete sie Bilder, die sie in vertrauter Zweisamkeit mit Philipp zeigen sollen. Der Personal-Trainer hat offenbar ein doppeltes Spiel gespielt, so scheint es. Doch dass er damit auch Gerda verletzt habe, sei ihm gar nicht so bewusst gewesen.

„Ich habe das zu diesem Zeitpunkt gar nicht wahrgenommen“, berichtet Philipp. Erst durch ihre Veröffentlichungen sei ihm aufgefallen, dass er auch sie gekränkt habe. „Das tur mir auch leid“, so Philipp weiter. „Das war scheiße von mir.“ Mit dem Weg, den Gerda nun gegangen ist, zeigt er sich allerdings gar nicht einverstanden. „Wie sie das jetzt veröffentlicht hat, war auch scheiße. Das ist ein privates Problem und das hätten wir genauso gut auch privat klären können.“

Vor allem missfiel ihm dabei offenbar der Hashtag #womenpower. Er arbeite seit Wochen und Monaten an einem Selbstverteidigungsprogramm für Frauen und habe in seiner Zeit als Polizist schon „ganze viele Frauen vor schlimmeren Sachen beschützt.“ Und generell sollte man Menschen nicht aufgrund eines Fehlers so schlecht darstellen. „Ich habe auch ganz viel Gutes getan“, so Philipp, der seinen Abonnenten zum Schluss noch rät: „Lasst so eine Hetzerei sein. Das ist echt gefährlich!“

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