Die Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ startet am Dienstag in ihre fünfte Staffel. Als Investoren sind neben Frank Thelen, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl auch Judith Williams und Georg Kofler dabei. Wer wird sie mit seiner Idee überzeugen?

Zum Start der neuen Staffel kommt ein zweifacher „Jugend forscht“-Gewinner in „Die Höhle der Löwen“. Tobias Gerbracht aus Wuppertal stellt in der Gründer-Show auf VOX den selbst entwickelten Staubsauger-Aufsatz „Catch UP“ vor, der verhindern soll, dass kleine Teile wie Schmuck, Münzen oder Spielzeug im Staubsaugerbeutel verschwinden.

Der Student muss die „Löwen“ davon überzeugen, in seine Idee zu investieren und ihm bei der Markteinführung seines Produktes mit Erfahrung und Expertise zur Seite zu stehen. Dafür fordert er 100.000 Euro und bietet den Investoren im Gegenzug 35 Prozent der Firmenanteile an.

„Jacky F.“ – Fleischersatz aus der Dose

Satte 260.000 Euro fordert indes die junge Unternehmerin Julia Huthmann. Sie präsentiert den „Löwen“ eine „kulinarische Sensation“ aus Sri Lanka: die Jackfruit. Das in Salzlake eingelegte Fruchtfleisch lasse sich dank der fleischähnlichen Konsistenz zu Frikadellen, Geschnetzeltem oder Curry verarbeiten und wird unter dem Namen „Jacky F.“ in Dosen vertrieben. Schlägt ein Investor zu, sichert er sich im Gegenzug zehn Prozent der Firmenanteile.

Bunt wird es mit „Volatiles Lighting“ aus Berlin. Die Gründer Florian Nübling und Tiziana Kleine versprechen: „Wir bringen Magie an ihre Wände!“ Konkret präsentieren sie den „Löwen“ berührungsintensive Mosaiksteinen, die ihre Farbe oder Motive per sanftes Streicheln über die Wand verändern können. Mittels passender App sollen sich die Glasmosaiksteine kinderleicht bedienen lassen. Der Haken: Die Gründer fordern 500.000 Euro für ihre Erfindung und bieten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile.

Immerhin 15 Prozent der Anteile bietet die Firma „Swedish Fall“ aus Hamburg. Unter dem Label vertreiben Silja Stallbaum, Lara Stallbaum, Marius Krüger und Jonas Detlefsen Kleidung, die sich speziell an Cheerleader richtet. Die Shorts und Leggins sind mit Anti-Rutsch-Noppen ausgestattet, die bei den speziellen Hebefiguren besseren Halt geben sollen. Bei den Oberteilen wie Tops und den Sport-BHs werde zudem besonders darauf geachtet, dass sie Support bei allen Bewegungsabläufen bieten. Der Preis für die Investoren? 180.000 Euro.

Eine halbe Millionen für’s Haare schneiden?

Für eine halbe Millionen gibt’s unterdessen 20 Prozent der Firmenanteile von Frank Brormann. Der Friseurmeister und internationale Friseurtrainer möchte mit seinem „Calligraphy Cut” die Welt des Haareschneidens revolutionieren. Dabei werden die Haare mit einer Art Messer in einem bestimmten Winkel schräg angeschnitten. So soll das Haar mehr Fülle bekommen und elastischer werden. Doch ist sein Schneideinstrument ein Investment von einer halben Million Euro wert?

Die Antwort gibt’s am Dienstag, 4. September, um 20.15 Uhr bei VOX. Die Moderation übernimmt Amiaz Habtu.

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