Stefan Raab hat am Donnerstag mit einer Live-Show in der Kölner Lanxess-Arena sein Comeback gefeiert. Am Ende wagte sich der 51-Jährige sogar in die Social-Media-Welt. Die ProSieben-Legende ist jetzt auf Instagram vertreten.

Raabs Element war seit jeher das Fernsehen. In sozialen Netzwerken suchte man vergeblich nach dem gelernten Metzger – bis jetzt. Als der ehemalige „TV total“-Moderator in der Lanxess-Arena seinen alten Klassiker „Hier kommt die Maus“ anstimmte, sollten die Zuschauer sich die Papiertaschentücher, die sie am Eingang bekamen, herausholen und in ihr Ohr stecken.

Raab ließ diesen Anblick fotografisch festhalten, sagte: „Ich stelle das dann auf meinen Instagram-Account. Moment, ich höre gerade, ich habe gar keinen Instagram-Account.“ Als seine Show schon beendet war, kehrte Raab doch nochmal schnell auf die Bühne zurück und verkündete: Einen Instagram-Account hat er nun doch. 

Das erste Bild auf „therealstefanraab„: Natürlich der zuvor aufgenommene Schnappschuss, der ihn vor dem Publikum zeigt. 

 
 
 
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Foto: Willi WeberAllendorf Media #stefanraablive #dankeköln

Ein Beitrag geteilt von Stefan Raab (@therealstefanraab) am Okt 18, 2018 um 2:28 PDT

Der ehemalige „TV total“-Moderator sang am Donnerstagabend alte Songs wie „Wadde hadde dudde da?“, witzelte mit dem Publikum und begrüßte unter anderem Carolin Kebekus, Rapper Sido oder Campino von den Toten Hosen auf der Bühne.

„Ich könnte auch schon wieder aufhören, ich bin total fertig“, sagte Raab an einer Stelle der Show scherzhaft und lachte. Am Ende hörte sich das ganz anders an: „Ich könnte noch stundenlang weitermachen“, so der 51-Jährige, dem der Auftritt sichtlich Spaß machte.

Vor fast drei Jahren hatte er sich vom Fernsehbildschirm verabschiedet und war seitdem nur noch selten öffentlich in Erscheinung getreten.

Zur der Bühnen-Show kamen mehrere Tausend Zuschauer in die Kölner Lanxess Arena. Im Vorfeld war betont worden, dass der Auftritt nur dort zu sehen sein werde – und nicht etwa als Live-Übertragung im Fernsehen. Weitere Shows sind im November und Dezember geplant – ebenfalls in Köln.

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(Mit Agenturmaterial (dpa))