Düsseldorf Wetter
Foto: Federico Gambarini/dpa

Nach teils bitterkalten Wintertagen hat der Deutsche Wetterdienst für die neue Woche mildere Temperaturen angekündigt. „Pünktlich zum Wochenbeginn stellt sich die Großwetterlage um“, hieß es am Montag beim DWD in Offenbach.

Eine Initiative des Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ (NDM) sorgt dafür, dass die Tiefdruckgebiete 2021 Namen von Migranten tragen. Tiefdruckgebiet Hakim folgt dabei auf Ahmet, Bartosz, Cemal, Dimitrios, Erhan, Flaviu und Goran. Dahinter steckt der Versuch des Kollektivs, Deutschland auch in Bezug auf Sachen wie das Wetter in den kommenden Jahren diverser zu machen.

Am Dienstag ist es laut den Prognosen wechselnd bis stark bewölkt und vor allem im Osten und Südosten fällt stellenweise etwas Regen. Im Südwesten und am direkten Alpenrand kann es teils heiter werden. Die Temperaturen klettern im Osten und Südosten auf 2 bis 7 Grad, sonst werden 6 bis 10 Grad erreicht. Im Westen und Südwesten können es sogar milde 13 Grad werden. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus südlichen Richtungen.

Am Mittwoch gibt es laut DWD anfangs an den Alpen und von der Ostsee bis nach Niederbayern zeitweise Regen, oberhalb von etwa 1000 Metern fällt Schnee. Der Himmel zeigt sich ansonsten wechselnd bis stark bewölkt bei einzelnen Schauern. Am Nachmittag ist es meist trocken, im Westen und Süden gibt es teils längere sonnige Abschnitte. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 Grad im nordöstlichen Vorpommern und 12 Grad entlang des Rheins.

Am Donnerstag gibt es zunächst noch Auflockerungen, doch im Tagesverlauf werden die Wolken von Westen her dichter, und es kann Regen einsetzen. In Vorpommern bleiben die Höchstwerte bei kühlen 4 Grad, ansonsten klettern die Temperaturen auf 6 und 12 Grad, am Oberrhein können 13 Grad erreicht werden. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südost.

Quelle: dpa