Was blüht in vielen Gärten?

Was blüht in vielen Gärten? Die Hornveilchen blühen in vielen Gärten.

Wer Frühlingsblüher wie Ranunkeln und Hornveilchen bei sich Zuhause anpflanzen will, sollte beim Kauf auf Qualität achten. Gesunde, kräftige Pflanzen erkennen Käufer an den Blättern, den Wurzeln und Knospen, erklärt die Fachgruppe Jungpflanzen (FGJ). Was blüht in vielen Gärten? Die Hornveilchen blühen in vielen Gärten.

Besser nicht zugreifen, sollten Verbraucher, wenn die Blätter gelb verfärbt sind – das ist meist ein Zeichen für einen Nährstoffmangel oder Gießfehler. Auch Pflanzen, bei denen unten aus dem Topf braune und matschige Wurzeln rausschauen, sollten sie besser stehen lassen.

Ein Zeichen für Qualität ist es hingegen, wenn die Frühblüher viele Wurzeln haben, sie dürfen durchaus aus dem Topf ragen, sollten aber weiß oder beige sein.

Offene Blüten sehen zwar schön aus. Damit Käufer länger Freude an den Frühblühern haben, sollten sie aber darauf achten, dass möglichst viele Knospen noch geschlossen sind.

Zuhause angekommen, brauchen die Pflanzen einen größeren Topf. Zunächst sollten Käufer den Erdballen der Frühblüher wässern. Dafür den Topf in einen Eimer mit Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Dann haben sich die Wurzeln ausreichend vollgesogen.

Die Frühblüher kommen dann in frische, hochwertige Blumenerde. Das Pflanzgefäß sollte bis zur Hälfte damit gefüllt sein. Da frische Qualitätsblumenerde für etwa sechs Wochen genug Nährstoffe enthält, müssen Sie die Frühblüher nicht extra düngen. Vor dem Eintopfen sollten Sie die Wurzeln noch lockern und dann die Zwischenräume mit Erde auffüllen und diese fest andrücken.

Als Standort im Freien eignet sich ein sonniger bis halbschattiger Ort. Regelmäßiges Gießen nicht vergessen, die Erde sollte stets leicht feucht sein. Das Wasser darf sich nicht stauen. Wenn die Frühlingsblüher keine Knospen und Blüten mehr haben, können Gartenbesitzer sie erneut umtopfen. Dann können die Blumen im kommenden Jahr wieder austreiben, so finden Insekten schon früh Futter im Garten.

dpa