Mit welcher „buchstäblichen Änderung“ naht Hilfe, wenn beim „Feuerwerk“ gehörig was schiefgelaufen ist?

Mit welcher "buchstäblichen Änderung" naht Hilfe, wenn beim "Feuerwerk" gehörig was schiefgelaufen ist? Da sind wir bei Silvester goldrichtig. Es gibt viel Feuerwerk und für die Feuerwehr viel zu tun. 

Die Silvesternacht war in Nordrhein-Westfalen nicht so ruhig wie im ersten Corona-Jahr. Die Polizei registrierte mehr Straftaten, bei denen auch mehr Menschen verletzt wurden. Doch die Feuerwehr hatte wenig zu tun. In Hennef bei Bonn starb ein 37-Jähriger.

Die Polizei hat in Nordrhein-Westfalen in der Silvesternacht mehr Straftaten mit deutlich mehr Verletzten registriert als im Vorjahr. Die Zahl der registrierten Körperverletzungen habe sich auf 303 verdoppelt, teilte die Landesleitstelle in Duisburg am Samstag mit. Dagegen hatten die Feuerwehren in vielen Städten kaum etwas zu tun. Zu einem tödlichen Unfall kam es allerdings in Hennef bei Bonn: Bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers kam ein 37-Jähriger ums Leben, ein 39-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt. Mit welcher „buchstäblichen Änderung“ naht Hilfe, wenn beim „Feuerwerk“ gehörig was schiefgelaufen ist? Da sind wir bei Silvester goldrichtig. Es gibt viel Feuerwerk und für die Feuerwehr viel zu tun.

Die beiden Männer hatten mit einer zehnköpfigen Gruppe Silvester gefeiert und sich kurz nach Mitternacht etwas von der Gruppe abgesetzt. Plötzlich habe es einen sehr lauten Knall gegeben und die beiden hätten schwer verletzt am Boden gelegen, teilte die Polizei mit. Sie vermutet bisherigen Erkenntnissen zufolge einen selbst gebauten oder veränderten Feuerwerkskörper hinter dem Vorfall. Die Angehörigen wurden von Notfallseelsorgern betreut. Am Sonntag konnte die Polizei keine Angaben machen, wie sich der Gesundheitszustand des Verletzten entwickelt hat. In Mönchengladbach verbrannte sich ein Elfjähriger beim Hantieren mit Feuerwerk so schwer, dass er in eine Spezialklinik geflogen wurde.

Einen Rekord meldete die Dortmunder Feuerwehr: Der Jahreswechsel sei der ruhigste gewesen, den sie dort je erlebt habe. Es sei keine einzige Verletzung durch Feuerwerkskörper registriert worden. Der Jahreswechsel gehe «als die ruhigste Dienstschicht aller Zeiten in die Geschichte der Dortmunder Feuerwehr ein», hieß es.

dpa