Jimmy Garoppolo San Francisco 49ers
Foto: AP/Tony Avelar

Die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers haben in der National Football League das Endspiel erreicht.

Die 49ers setzten sich im zweiten Halbfinale am Sonntag (Ortszeit) mit 37:20 (27:0) gegen die Green Bay Packers durch. Zuvor waren die Chiefs beim 35:24 (21:17)-Heimsieg gegen die Tennessee Titans ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Der Super Bowl wird in der Nacht zum 3. Februar (MEZ) im Hard Rock Stadium in Miami ausgetragen. Die 49ers konnten den Super Bowl bereits in den Jahren 1989 und 1995 in Miami gewinnen.

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Die 49ers stehen nach dem ungefährdeten Erfolg im kalifornischen Santa Clara erstmals seit sieben Jahren im Finale und greifen nach ihrer sechsten Trophäe. Zuletzt gelang 1995 ein Super-Bowl-Triumph. Für San Francisco überzeugte vor allem Raheem Mostert mit 220 gelaufenen Yards und vier Touchdowns. Star-Quarterback Aaron Rodgers von den Green Bay Packers kam dagegen nicht wie gewohnt zur Entfaltung, die Gäste blieben bis zur Pause ohne Punkte und lagen zu diesem Zeitpunkt schon 0:27 hinten.

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Kansas City beendete zuvor den Lauf der Titans. Die bisherige Überraschungsmannschaft aus Nashville hatte in den Runden zuvor Titelverteidiger New England Patriots und die Baltimore Ravens ausgeschaltet. KC steht nach 1967 und 1970 zum dritten Mal im Finale. Nachdem die Hausherren schnell 0:10 zurücklagen, stabilisierten sich die Chiefs und stellten sich besser auf die Läufe von Titans-Runningback Derrick Henry ein.

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Vor der Pause gingen die Hausherren nach einem Geniestreich von Quarterback Patrick Mahomes dann zum ersten Mal in Front. Der 24-Jährige ließ sich trotz Bedrängnis nicht aufhalten und vollendete einen 27-Yard-Lauf zur Pausenführung. Im Schlussviertel entschieden zwei weitere Touchdowns die Partie, obwohl Tennessee nie aufgab.

Quelle: dpa