Foto: dpa/Adam Hunger
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Die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste Caroline Wozniacki leidet an einer Autoimmunkrankheit. Nach ihrem Aus bei den WTA Finals in Singapur erklärte die Dänin am Donnerstagabend, dass bei ihr vor den US Open im August rheumatoide Arthritis festgestellt worden sei.

Bei einer rheumatoiden Arthritis kommt es unter anderem zu Entzündungen und Schwellungen der Gelenke. Die Krankheit ist nicht heilbar, kann bei rechtzeitiger Diagnose aber gut behandelt werden.

„Am Anfang war es ein Schock“, sagte Wozniacki vor Journalisten. Man fühle sich, als sei man die fitteste Athletin. „Und plötzlich hat man das zum Verarbeiten“, erklärte die 28 Jahre alte Austalian-Open-Siegerin weiter. Natürlich sei das für niemanden ideal „und für mich als Profisportlerin ohnehin nicht“. Aber man müsse positiv sein. „Es gibt Wege, wie man sich besser fühlen kann.“

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Caroline Wozniacki (@carowozniacki) am Apr 9, 2018 um 3:35 PDT

Die Weltranglisten-Dritte Wozniacki hatte am Donnerstag in Singapur ihr letztes Gruppenspiel gegen Jelina Switolina aus der Ukraine mit 7:5, 5:7, 3:6 und war damit als Titelverteidigerin nach der Gruppenphase ausgeschieden.

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(dpa)