Foto: Screenshot Instagram
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Box-Weltmeister Deontay Wilder rührt gerade die Werbetrommel für seinen WM-Kampf gegen den Engländer Tyson Fury am 1. Dezember im Staples Center in Los Angeles. Auf seiner Promotion-Tour machte er Station in einem TV-Studio. Dort traf er plötzlich auf einen Mann, der als Burrito verkleidet war. Für das Maskottchen eine schmerzvolle Begegnung.

Mit Wilder, der sich selbst „The Bronze Bomber“ nennt, ist nicht zu spaßen. Er hat 40 Profikämpfe bislang bestritten – und 40 Mal als Sieger den Ring verlassen. 39 Mal besiegte er seinen Gegner dabei durch K.o. – Wilder ist ein echter Killer! Das bekam nun auch der menschengroße Burrito zu spüren, der den 32-Jährigen im TV-Studio des Senders „ESPN“ herausforderte.

Wilder wurde von den Moderatoren aufgefordert zuzuschlagen. Der Weltmeister ließ sich nicht zweimal bitten und landete eine krachende Rechte im Gesicht des Maskottchens. Und damit war der „Kampf“ auch schon beendet. Das Maskottchen sackte zusammen und blieb nahezu regungslos auf dem Boden des TV-Studios liegen.

Doch damit nicht genug. Wie sich später herausstellte, brach sich der Mann, der in dem Kostüm steckte, bei der Aktion den Kiefer! Wilder entschuldigte sich bei dem „mutigen Mann, für den er jede Menge Respekt“ habe bei Instagram.

Sein nächster Gegner Tyson Fury, der im November 2015 Wladimir Klitschko in Düsseldorf nach Punkten besiegte, dürfte jedenfalls gewarnt sein …

Das Video mit dem Maskottchen könnt ihr euch hier anschauen:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Deontay Wilder (@bronzebomber) am Okt 3, 2018 um 9:13 PDT

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