Foto: twitter.com/VoetbalInside
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Und schwupps, da war er weg. Beim ersten Europa-League-Gruppenspiel des FC Zürich in dieser Saison ist es zu einem lustigen Zwischenfall gekommen. Benjamin Kololli plumpste beim Torjubel in den Stadiongraben.

Der 26 Jahre alte Fußballer erzielte in der Begegnung beim zypriotischen Vertreter AEK Larnaka per Elfmeter das 1:0-Siegtor für die Schweizer. Die Freude darüber war natürlich groß, und deshalb drehte Kololli umgehend ab, rannte in die Kurve der mitgereisten Fans und wollte sich gebührend feiern lassen.

Im Leben kommt es aber erstens anders, und zweitens als man denkt. Zunächst übersprang der Kosovare noch erfolgreich die Werbebande neben dem Spielfeld, doch der zweite Hüpfer endete im Loch. Unmittelbar vor der Fankurve zieht ein kleiner Graben seine Runde – das weiß jetzt auch Kololli.

Statt hinter der kleinen Betonmauer nämlich wieder normal zu landen, flog der 26-Jährige in die Tiefe und war erst einmal verschwunden. Seine Teamkameraden, die zunächst etwas schockiert wirkten, blickten besorgt zu ihm herunter und zogen ihn aus dieser misslichen Lage wieder heraus. Auf Freunde kann man sich eben verlassen!

Das Gute: Kololli ist nichts passiert. Nachdem er wieder zurück auf der Bildfläche erschien, drehte er sich noch einmal kurz um und hob feiernd die Hand. So hatte er es ja die ganze Zeit schon vor.

Das konnte er sich nach seinem kurzen Ausflug in den Graben einfach nicht nehmen lassen.

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