Nach Playboy-Shooting: Lisa Ryzih sagt Olympia-Teilnahme ab

Lisa Ryzih verzichtet aus gesundheitlichen Gründen auf ihre Olympia-Teilnahme in Tokio. Die Stabhochspringerin, die zuletzt nackt für den "Playboy" posierte", laboriert an Rückenschmerzen.
Stabhochspringerin Lisa Ryzih
Foto: Tytus Zmijewski/PAP/dpa

Stabhochspringerin Lisa Ryzih hat ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

„London 2012 und Rio 2016 waren unglaubliche Erlebnisse, für die es sich gelohnt hatte, sein gesamtes Sportlerleben daraufhin zu arbeiten“, schrieb die 32-Jährige aus Ludwigshafen am Montag auf Facebook und Instagram.

„Umso mehr schmerzt es mich, den Weg zu meinen dritten Spielen für nicht antreten zu können. Mein Rücken bereitet mir akut allerdings solche Probleme, dass ich nicht meine volle Leistungsfähigkeit zeigen kann.“

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Ryzih war 2012 in London Sechste der Sommerspiele, 2012 in Rio de Janeiro Zehnte. Die EM-Zweite von 2016 und vierfache deutsche Freiluft-Meisterin hat in diesem Jahr keinen Wettkampf bestritten, war aber aufgrund ihrer Vorleistungen als einzige Stabhochspringerin vom Deutschen Leichtathletik-Verband nominiert worden.

Zuletzt hatte die Stabhochspringerin durch ihr Shooting für den „Playboy“ für Furore gesorgt. Gemeinsam mit Schwimmerin Marie Pietruschka und Fechterin Alexandra Ndolo ließ sich Ryzih unlängst nackt für das Männermagazin fotografieren.

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dpa