Foto: Ramon grosso dolarea/Leonard Zhukovsky/Shutterstock.com
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Ob das gut gegangen wäre? Box-Legende Mike Tyson soll einem Zoo-Mitarbeiter Ende der 80er-Jahre mehrere tausend Dollar geboten haben, um gegen einen ausgewachsenen Gorilla antreten zu dürfen.

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, sei Tyson die Idee bei einem Zoobesuch mit seiner damaligen Frau Robin Givens gekommen.

„Ich habe einen Mitarbeiter bezahlt, damit er den Zoo nur für mich und Robin wieder öffnet. Als wir dann beim Gorilla-Gehege ankamen, war da ein großer Silberrücken-Gorilla, der alle anderen Gorillas einschüchterte. Sie waren so kräftig, aber ihre Augen waren so unschuldig wie die eines Babys“, wird Tyson zitiert.

Beeindruckt von der Kraft des mächtigen Männchens sei ihm dann die Idee gekommen, gegen den Gorilla zu boxen. „Ich bot dem Aufseher 10.000 Dollar, damit er den Käfig öffnet und ich dem Silberrücken auf die Schnauze hauen kann.“ Der Mitarbeiter habe allerdings abgelehnt.

Heute, fast 30 Jahre später, gilt Tyson als Tierfreund. Der mit 20 Jahren jüngste Schwergewichts-Weltmeister aller Zeiten soll zahlreiche Tauben und exotische Tiger sein Eigen nennen.

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