Schalke geht in Regensburg unter – so reagieren die Fans

Am 4. Spieltag ist der FC Schalke 04 auf dem Boden der Tatsachen angekommen! Bei Jahn Regensburg gab es eine saftige 1:4-Pleite – S04 stolpert im Unterhaus vor sich hin. Viel Hohn gab es von Fans anderer Teams, viel Frust bei den Schalker Anhängern.
Jahn Regensburg - FC Schalke 04
Foto: Matthias Balk/dpa
Jahn Regensburg - FC Schalke 04
Foto: Matthias Balk/dpa

Nach Regensburg oder nach Sandhausen zu müssen, darauf hatten viele Schalker Fans schon vor der Saison wenig Lust. Das lag aber eher an der in ihren Augen fehlenden Attraktivität der Duelle gegen diese Teams – nun gab es aber ausgerechnet in Regensburg eine sportliche Abreibung. Schalke geht bei Jahn Regensburg mit 1:4 unter!

Viele Schalker haben nach dem 4. Spieltag den Kopf gesenkt, das ist ein echter Rückschlag! Zwar ist der SSV Jahn Regensburg mit der makellosen Bilanz von drei Siegen aus drei Spielen ins Duell mit dem S04 gegangen. Dennoch rechneten nicht wenige im Schalker Umfeld mit einem nächsten Schritt nach vorne und punkten in Regensburg.

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Daraus wurde aber überhaupt nichts. Stattdessen gab es die bisher bitterste Stunde nach dem Abstieg. Denn der Rückschlag hat es in sich, viermal musste Ralf Fährmann in Regensburg hinter sich greifen. Simon Terodde gelang nur der Ehrentreffer, so gab es eine deutliche 1:4-Pleite.

Für die Regensburger Tabellenführer gab es von den eigenen Fans Standing Ovations. Schalke brachte sich mit teils haarsträubenden Fehlern um die Möglichkeit, Punkte mitzunehmen.

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So hat die Twitter-Gemeinde auf die Pleite der Schalker reagiert

Der erste Gedanke geht an die Schalker Fans, die den Weg aus Gelsenkirchen in den Süden mit auf sich genommen haben. Für sie war es eine aus vielerlei Gründen bittere Auswärtsreise:

Andere schauen schon auf die gegnerischen Trainerbank:

Es ist Zeit für Galgenhumor – allerdings hieß der Gegner diesmal nicht FC Bayern!

Apropos Galgenhumor. Den finden wir nicht schlecht:

Und es geht weiter:

Bei anderen reden wir einfach noch von Frust und davon, dass sie schon auf das Personal in Amt und Würden blicken:

Das nennt man wohl „den Teufel an die Wand malen“:

Allerdings hat sich nicht nur der Bundesliga-Absteiger aus Gelsenkirchen schwer getan. Nach dem 1:4 gegen Paderborn in der Vorwoche kam Werder Bremen in Karlsruhe nicht über ein 0:0 gegen einen KSC in Unterzahl hinaus.

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