Foto: www.facebook.com/MicaelaSchaefer
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Sie gehören zu einer Fußball-WM wie die Vorrunde und das Finale: die WM-Songs. Alle vier Jahre wagen sich Künstler mit geradezu abenteuerlichen Liedern auf den Markt. Ihr Ziel: Die Fans in Stimmung zu bringen. Oder ist es nur der Versuch auf ganz billige Art und Weise, Kohle zu scheffeln?

Auch zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland haben sich zahlreiche Musiker nicht lumpen lassen und Songs auf den Markt geschmissen. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl des Grauens.

Den Anfang macht in diesem Jahr ausgerechnet Nationalspieler Jerome Boateng. Der Innenverteidiger hat mit dem englischen Comedian Jack Whitehall den Song „Mannschaft“ aufgenommen. Man kann nur hoffen, dass das alles nicht ganz ernst gemeint ist, was da „Notorious JB“, so nennt sich Boateng als Musiker, im Lied von sich gibt. Witzig ist die Stelle, an der Mario Götze auf den Arm genommen wird.

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Das nächste Werk ist eigentlich nicht mehr zu übertreffen. Es ist nicht originell, der Fußballbezug ist relativ überschaubar. Die Band „Dschingis Khan“ gibt es tatsächlich noch. 1979 brachten sie ihren Hit „Moskau“ heraus. Was liegt da näher, als zur WM in Russland diesen Song noch einmal zu recyclen. An der Seite von Ex-Dschungelcamp-Teilnehmer Jay Khan singen sie nun „Moskau, Moskau“. Nun ja, sehen Sie selbst.

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„Wie könnte man nur einen WM-Song nennen?“ Diese Frage hat sich wohl auch Nacktmodel Micaela Schäfer gestellt. Zusammen mit Yvonne Wölke und Andreas Ellermann hat sie eine recht simple Antwort gefunden: „Germany Olé“. Irgendwie ein Ohrwurm, aber einer der ganz üblen Art.

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„Einen alten Hit zur WM covern? Das können wir auch!“, sagte sich wohl auch Benjamin Scholz. Er nahm den Song „Wir werden wieder Meister 2018“ auf und legte einfach die Melodie von Billy Joels Mega-Ohrwurm „We Didn´t Start The Fire“ unter seine Textzeilen. Ob die Welt jetzt diesen Song gebraucht hat? Egal, Scholz haut ihn raus.

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Tobi Vorwerk nähert sich dem Thema deutlich subtiler, was schon am Titel erkennbar ist. „Ein Fünfter Stern“ heißt sein Beitrag zur WM in Russland. Doch auch in diesem Song geht es textlich recht banal zur Sache und eine ausgiebige „Lalala“-Passage darf auch nicht fehlen, schließlich sollen ja auch betrunkene Fans in der Lage sein, den Song mitzugröhlen.

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Ebenfalls rockig geht die Band „Vorstadtsaga“ das Thema an. Ihr Song heißt „In Schwarz Rot Gold“. 

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„Ehre Wem Ehre Gebührt“, heißt der Song, mit dem die Band „Krähe“ ins WM-Rennen geht. Verzerrte Gitarren, ein Ohrwurm-Refrain, fertig ist der WM-Song. Na, denn …

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Das „WM Charity Project“ hätten wir noch. Der Titel: „Der fünfte Stern“. Der Refrain: Viel „olé, olé“. Die Einnahmen gehen immerhin komplett an wohltätige Zwecke. Mehr ist nicht zu sagen.

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 „Tobee“ wollte mit seinem Song „Weltmeister“ wohl das Mallorca-Publikum erobern. Auszuschließen ist ein Erfolg am Ballermann und in der Schinkenstraße nicht, anderswo wird sich der Song wohl nur schwerlich durchsetzen.

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