Kai Havertz Bayer Leverkusen
Foto: Federico Gambarini/dpa

Sportchef Rudi Völler vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen hat Medienberichte dementiert, wonach Bayer ein Angebot des FC Chelsea für Nationalspieler Kai Havertz akzeptieren würde.

„Das ist Blödsinn“, sagte Völler am Montag. Die „Bild“ und „Sport Bild“ sowie der englische „Guardian“ hatten jeweils berichtet, dass Leverkusen 80 Millionen als Sockelbetrag sowie bis zu 20 Millionen an erfolgsabhängigen Nachzahlungen erhalten werde.

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Der Verein hatte stets auf einer Fix-Summe von 100 Millionen Euro beharrt, Völler hatte zudem mehrfach erklärt, dass es „keinen Corona-Preisnachlass“ geben werde. Havertz steht noch bis 2022 in Leverkusen unter Vertrag. Er soll sich mit Chelsea, wo in Antonio Rüdiger und seit diesem Sommer auch Timo Werner bereits zwei Nationalmannschafts-Kollegen spielen, einig sein.

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Das Eigengewächs Havertz spielt bereits sein halbes Leben für die Rheinländer. Der Werksclub hatte seinen Topspieler kürzlich sogar eine Youtube-Dokumentation gewidmet. Havertz absolvierte bislang 150 Pflichtspiele für Bayer Leverkusen.

Quelle: dpa